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Fachbeiträge

Windprojekte erfordern ausreichend Puste

von , am
20.03.2013

Windenergieprojekte rechnen sich, vor allem, wenn man Grund und Bodenhat. Allerdings benötigt der potenzielle Windmüller einen langen Atem, um ein Projekt in Gang zu setzen.

© Mühlhausen/landpixel
Windenergieprojekte rechnen sich. Und Landwirte verfügen über einen Trumpf - den notwendigen Grund und Boden als Standort für Wind­räder. Allerdings benötigen nicht nur die Flügel der Anlagen, sondern auch die potenziellen Windmüller einen sehr langen Atem, um ein Projekt in Gang zu setzen. Denn nicht Behörden und Banken sind vom neuen Betriebszweig zu überzeugen, sondern auch Nachbarn und diverse Bürgerinitiativen. 
Mit dem Kopf durch die Wand ist in der Regel keine wirksame Startegie, sie verfestigt nur die Fronten. Aber es lohnt sich, mit Geduld und Sachlichkeit gegen Widerstände vorzugehen, denn der nachhaltigen Energieerzeugung aus Windkraft gehört - trotz mancher Hindernisse - immer noch die Zukunft.
Zu Fragen der geeigneten Rechtsformen, möglicher Finanzierungen und dem Modell der Bürgerbeteiligung lesen Sie mehr im agrarmanager 4/2013
 
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