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Analyse

US-Mais könnte gefragter werden

von , am
04.02.2014

© Koch
Am Maismarkt spekulieren Marktbeteiligte derzeit darüber, ob aufgrund der politischen Unruhen in der Ukraine die internationalen Käufer eher US-Mais bevorzugen werden. [[mehr]]
Die US-Exporte haben derzeit rund 87 Prozent des prognostizierten Ziels erreicht. Im Vorjahr waren es nur 63 Prozent. Besonders gint zuletzt US-Mais an unbekannte Destinationen. Dahinter verbergen sich meist die Chinesen, heitß es. 
 
Zumindest zuletzt haben sich die Kurse stabilisiert. In den USA sorgt zudem die Kälte für festere Kurse an der Chicagoer Börse, während an der Pariser Börse der vordere Liefertermin März zu Wochenanfang mit 173 Euro je Tonne schwächer gehandelt wurde. Die politischen Unruhen in der Ukraine könnten US-Mais für die Importländer zunächst wieder interessanter machen. Die US-Exporte haben derzeit ca. 87 Prozent des vom USDA prognostizierten Ziels erreicht. Im Vorjahr waren es nur 63 Prozent, berichtet die Kaack Terminhandel GmbH.
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