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Roggen: Schwache Qualitäten, aber hohe Preise

Die Qualität der deutschen Roggenernte ist 2017 ist schlechter als im vorigen Jahr und bei den meisten Parametern auch schlechter als im langährigen Mittel.

Roggenfeld
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Enge Bilanz treibt Roggenpreise

Im Juni sind die Roggenpreise in Deutschland auf das höchste Niveau seit Mai 2014 gestiegen. Der Hauptgrund für die sehr hohen Preise ist die enge Roggenbilanz.

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Roggenpreise auf Dreijahreshoch

Im April sind die Roggenpreise in Deutschland nochmals kräftig gestiegen. Anfang Mai waren die Preise so hoch wie zuletzt im Juli 2014 - also vor knapp drei Jahren.

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Roggenpreise weiterhin sehr hoch

Im März (und im Februar) sind die Roggenpreise in Deutschland kräftig gestiegen. Anfang März waren die Preise etwa so hoch wie zuletzt im August 2015.

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Kommission erwartet größere Roggenernte

Erstmals seit 4 Jahren wird der Roggenbau in der EU wieder ausgeweitet und die Produktionsmenge nimmt wieder zu. Das gilt insbesondere für Polen und Skandinavien.

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Roggenpreise auf 20Monatshoch

In Deutschland erreichten die Roggenpreise im Februar an vielen Handelsplätzen den höchsten Stand seit 20 Monaten (Juli 2015). Ähnlich ist die Entwicklung in Polen.

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Roggenpreise zuletzt behauptet

Die Roggenpreise sind in Deutschland in der zweiten Januarhälfte zurückgegangen und bewegen sich seitdem seitwärts. Anfang Januar waren die Preise noch gestiegen.

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Höhere Preise für Roggen

Die Roggenpreise sind in Deutschland von Oktober bis November kräftig gestiegen. Am Großmarkt in Hamburg haben die Preise von Oktober bis November um 7 Euro zugelgt.

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Roggenpreise leicht gestiegen

Die Roggenpreise sind in Deutschland im Oktober leicht gestiegen. Auch aus Polen meldete man einen moderaten Anstieg der Roggenpreise.

 
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Roggen: Gute Qualitäten, Preise fast wie 2015

Die Qualität der deutschen Roggenernte (Brotroggen) ist 2016 zwar etwas schlechter als im vorigen Jahr, jedoch besser als im langährigen Mittel.

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Roggenernte deckt nicht den Bedarf

Die europäische Roggenernte 2016 ist geringfügig größer als 2015. Allerdings deckt die Produktion nicht den Bedarf, so dass die Bestände schrumpfen.

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Roggenernte größer als 2015

Die europäische Roggenernte soll etwas größer ausfallen als im vorigen Jahr. Private Analysten sehen die Roggenernte sogar noch größer als die Kommission.

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Enge Bilanz am europäischen Roggenmarkt

Die Anbaufläche von Roggen für die Ernte 2016 wurde in der Europäischen Union moderat ausgeweitet. Nach den derzeitigen Schätzungen dürfte die sehr schwache Ernte aus dem Vorjahr (2015) um etwa 4,0 % übertroffen werden. Das fünfjährige Mittel der europäischen Roggenernten wird jedoch deutlich um 7 % verfehlt.

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Roggenanbau schrumpft in den meisten Ländern

Die Aussaatfläche von Winterroggen für die Ernte 2016 in Deutschland ist deutlich um 5,7 % oder 36.000 ha kleiner als im vorigen Jahr (2015) und liegt bei 580.000 ha. Dabei ging die Aussaatfläche in fast allen Bundesländern zurück. Auch in den beiden für die deutsche Roggenproduktion maßgeblichen Bundesländern Brandenburg und Niedersachsen wurde der Roggenanbau eingeschränkt.

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Roggenpreise deutlich gefallen

Die Roggenpreise sind in Deutschland kräftig gefallen. Am Exporthafen Hamburg gingen die Preise für Brotroggen von Mitte Dezember bis Mitte Januar um rund 7 Euro zurück. An den ostdeutschen Handelsplätzen gaben die Preise im gleichen Zeitraum um 4 bis 6 Euro nach.

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Europäische Roggenernte deckt nicht den Bedarf

Nach Einschätzung der Kommission bleibt jedoch der Verbrauch von Roggen im aktuellen Wirtschaftsjahr hoch und wird durch die erwartete Produktion nicht gedeckt.

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Roggen: Gute Qualitäten, Preise niedriger als 2014

Die durchschnittliche Qualität der deutschen Roggenernte (Brotroggen) ist 2015 besser als im vorigen Jahr und auch besser als im langjährigen Mittel.

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Europäische Roggenernte 2015 wird kleiner

Auf der Grundlage der vorliegenden Länderdaten, rechnet die Kommission für 2015 mit einem Produktionsrückgang.

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Roggenpreise im Norden und Osten behauptet

Die Roggenpreise haben sich Mitte März im Norden und Osten Deutschlands gut behauptet.