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Analyse

US-Weizenpflanzen geht es schlechter

von , am
05.02.2014

© landpixel
Das US-Landwirtschaftsministerium schätzt den Zustand der Weizenpflanzen deutlich schlechter ein. [[mehr]] In Kansas, einem der Hauptanbaugebiete soll die Bonitierung in der besten Kategorie von 58 auf 35 Prozent aufgrund von Trockenheit und Kälte gefallen sein. Auch in anderen Gebieten wie Texas und Nebraska fehlt es an Bodenfeuchtigkeit. Die Aussicht auf Schnee könnte aber die Situation für die Pflanzen verbessern, meinen Marktbeobachter. Zum einen bringt er benötigte Feuchtigkeit in den Boden und schützt des Weiteren vor dem Frost.
 
 

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Das kanadischen Statistikamt hat gestern Weizenvorräte auf 28,4 Mio. t geschätzt. Das sind 500.000 t weniger als die Marktteilnehmer erwartet hatten. Dies und der schlechte Saatenstand in den USA stüzten derzeit die Weizenpreise an den Börsen in Chicago und Paris. Dort notiert Weizen für den Liefermonat März bei rund 194 Euro je Tonne. Zum Zwischenhoch von 202 Euro von Anfang Januar fehlen aber noch Welten.
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