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Rheinische Bauern sorgen sich um Weizenqualitäten

von , am
29.07.2014

© landpixel
Die häufigen Regenschauer unterbrechen die Getreideernte im Rheinland immer wieder. Laut Rheinischem Landwirtschafts-Verband (RLV) sind erst 40 Prozent des Weizens im Rheinland gedroschen. [[mehr]]
 
Während die Gerstenernte mit einem zufriedenstellenden Ergebnis auf Vorjahresniveau abgeschlossen werden konnte, ist bei den anderen Futtergetreidearten, wie Hafer und Triticale, aber auch beim Roggen die Ernte noch im vollen Gange und zur Hälfte eingebracht.
 
Angesichts der Regenschauer zu Beginn der Woche und des reifen Getreides machen sich die Bauern derzeit Sorgen um die Qualitäten. Daher werden die rheinischen Bauern in den nächsten Tagen alles daran setzen, die diesjährige Ernte zügig einzufahren und die guten Qualitäten zu sichern, so der RLV. Insgesamt rechnet der RLV damit, dass die Ernte zwei Wochen länger dauert, obwohl das Korn zehn Tage früher reif war als im langjährigen Mittel. 
 
Im Rheinland wachsen auf etwa 28 900 ha Wintergerste und auf 104 971 ha Weizen. An Getreide wurden auch Roggen (3 677 ha) und Triticale (6 900 ha) im Rheinland angebaut. Die Rapsfläche beträgt etwa 17 943 ha. Im vergangenen Jahr wurden Durchschnittserträge von 84,4 dt/ ha beim Weizen und 71 dt/ha bei der Gerste gedroschen.
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