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Weizen: Ehlers-Indikator gibt Verkaufssignale

von , am
16.01.2015

Agrarmanager-Abonnenten können ab sofort Online unter Marktinformationen das technische Signal des Ehlers-Indikators für ihre Vermarktungsentscheidung nutzten.

© Eisenhans/Fotolia
 
Agrarmanager-Abonnenten können ab sofort Online unter Marktinformationen das technische Signal des Ehlers-Indikators für ihre Vermarktungsentscheidung nutzten. Für die Produkte Weizen, Raps und Mais finden Abonnenten jetzt Online eine Rubrik Verkaufssignale, die die Preisentwicklung auf diesen Märkten mit Hilfe des Ehlers-Indikators abbildet und daraus Vermarktungsentscheidungen ableitet.
 
Technische Analyse hilft bei der Vermarktung
Das Vermarktungs-Signal ersetzt natürlich nicht eine genaue betriebswirtschaftliche Analyse, ab welchem Preis kostendeckend vermarktet werden kann. In schwierigen Marktphasen ist es aber durchaus sinnvoll, die Technische Analyse als zusätzliches Hilfsmittel zu verwenden. Insbesondere dann, wenn die fundamentale Analyse keine eindeutige Diagnose liefert.
 
Verschiedene Möglichkeiten
Für landwirtschaftliche Betriebe gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Ehlers-Signal zu nutzen. Vor dem Drusch können Sie durch den Verkauf von Terminkontrakten oder Put-Optionen analog zum Umfang ihrer physischen Weizenernte einen rentablen Preis absichern. Ist der Weizen nach dem Drusch im Lager, können Sie Vermarktungsentscheidungen mit physischer Ware durch den Ehlers-Indikator absichern. Wer zum Beispiel Ende Dezember noch unvermarktete Restbestände im Lager hatte, konnte den Verkauf im steigenden Markt so lange herauszögern, bis der Ehlers-Indikator einen Verkauf signalisiert. (us/oz)
 
Unter diesen Links finden sie im agrarmanager Online die oben genannten Charts und Informationen:
 
 
Weitere ausführliche Informationen zur Technischen Analyse und dem Ehlers Indikator finden auch in der Januarausgabe des agrarmanagers unter dem Thema: Ist die Technische Analyse bei der Weizenvermarktung gewinnbringend?
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