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Zuchtfärsen etwas teurer

von , am
24.07.2015

Trotz des schwierigen Umfeldes am Milchmarkt hat die Zuchtvieh-Auktion der Osnabrücker Herdbuch eG (OHG) im Juli höhere Färsenpreise erzielt als im Vormonat.

© Mühlhausen/landpixel
Von 164 Färsen wurden 160 zu Preisen zwischen 800 Euro und 2.500 Euro verkauft. Der Durchschnittspreis betrug am Ende 1.620 Euro und lag damit um 123 Euro über der vorangegangenen Versteigerung. Der Abwärtstrend der Vormonate konnte somit gestoppt werden. Die OHG führt das gute Ergebnis auf die hohe Qualität der aufgetriebenen weiblichen Tiere zurück.
 
Die 39 angebotenen Bullen wurden bis auf einen verkauft zu einem mittleren Preis von 1.295 Euro; das waren 60 Euro weniger als im Juni. Die Preisspanne bewegte sich zwischen 700 Euro und 2.400 Euro. Bei schwächeren Bullen waren merkliche Preiszugeständnisse nötig.
 
Von zwölf aufgetriebenen Zuchtkälbern wechselten elf für einen Durchschnittspreis von 346 Euro den Besitzer. Das bedeutete einen deutlichen Preisrückgang im Vergleich zum Juni, als der mittlere Preis 543 Euro betrug. Die nächste Auktion der OHG findet am 19. August statt.
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