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Melken, wie das Kalb saugt

von , am
24.02.2015

Potsdamer Wissenschaftler und ein Brandenburger Melktechnikhersteller haben einen Melkbecher entwickelt, der ohne Melkvakuum und damit ohne Belastung der Zitzenspitze dauerhaft am Euter haftet, wenn der Milchfluss des Viertels beendet ist. Dazu muss im Melkstand auch Druckluft vorhanden sein.

Der Prototyp ermöglicht eine optimale Einstellung der Melk- und Haftfunktion am neuen Melkbecher. Diese Funktion schont das Zitzengewebe bei niedrigem Milchfluss und noch angehängtem Melkbecher. Das ist zu Beginn und insbesondere am Ende eines Melkvorgangs der Fall.
 
Damit kann der neue Melkbecher ohne blind zu Melken einfach an der Zitze hängen bleiben. Der neu entwickelte Melkbecher kann in jedes viertelindividuelle Melksystem eingebaut werden. Die Haltefunktion wird fast unabhängig vom Melkvakuum erreicht.
 
Den kompletten Beitrag finden Sie hier im Download-Bereich des agrarmanager .
 
In der rechten Spalte können Sie außerdem ein 15-minütiges Video aufrufen mit einem Gespräch von agrarmanager-Redakteur Jörg Möbius mit Dr. Ulrich Ströbel vom Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. und Andreas Schimmang von der Impulsa AG Elsterwerda.


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