Investitionen Die Stimmung hellt sich auf

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Der Milchpreis hat sich zuletzt deutlich erholt. Das stimmt die Landwirte für die Zukunft wieder etwas optimistischer. Auch über Investitionen denken die Milcherzeuger schon stärker nach, aber die dünne Eigenkapitaldecke zwingt sie noch abzuwarten.

shutterstock_146524940 © Shutterstock/Shebeko Bild vergrößern

Nach zweijähriger Durststrecke ist der Milchpreis zuletzt wieder auf ein erträglicheres Niveau angestiegen. Im Dezember zahlten die deutschen Molkereien durchschnittlich 31,9 ct/kg konventionell erzeugte Milch. Diese positive Entwicklung verspüren auch die Unternehmen aus der Stallbau- und Melktechnikbranche. Wir haben mit einigen Vertretern aus Industrie und Beratung gesprochen.

Die Berater von Koesling Anderson rechnen in den nächsten drei Jahren nur mit kleineren Investitionen, vor allem in die Stall- oder Verschleißtechnik. Stallneubauten auf der grünen Wiese werde es kaum geben. Möglich seien hingegen Stallerweiterungen oder Anpassungsmaßnahmen für mehr Kuhkomfort.

Etwas optimistischer gestimmt sind hingegen die Unternehmen aus der Stallbau- und Melktechnikbranche. Das Unternehmen GEA beispielsweise prognostiziert ab der zweiten Jahreshälfte und für das kommende Jahr einen Anstieg der Verkaufsabschlüsse. Voraussetzung sei allerdings, dass die Milchpreis­entwicklung weiterhin positiv bleibe.

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