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BayWa bestätigt positive Erwartungen für 2019

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Julia Seitz, Agrartechnik
am
29.05.2019

Die BayWa AG hat die für 2018 gesteckten Ziele erreicht: Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern erzielte eine Ergebnissteigerung in allen Kernsegmenten und konnte den Einmaleffekt durch den Verkauf des BayWa Hochhauses 2017 trotz zum Teil ungünstiger Rahmenbedingungen ausgleichen.

BayWa Fahnen

Der Konzern-Umsatz lag 2018 bei 16,6 Milliarden Euro und das EBIT bei 172,4 Millionen Euro. Auf der diesjährigen Hauptversammlung beschlossen die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,90 Euro pro Aktie).
Wie Vorstandsvorsitzender Klaus Josef Lutz auf der Aktionärsversammlung betonte, wurde das Konzernergebnis im letzten Jahr von starken Impulsen im internationalen Agrargeschäft, in der Technik sowie den Segmenten Energie und Bau getragen. Das Geschäftsfeld Regenerative Energien lieferte den größten EBIT-Beitrag. Auch für 2019 peilt die BayWa eine deutliche Ergebnissteigerung an. Das Unternehmen rechnet mit einem sich erholenden Agrargeschäft in Deutschland, einer Steigerung im Spezialitätenhandel sowie wachsenden Verkaufsvolumina bei der Projektierung von Solar- und Windkraftanlagen.

Lutz skizzierte außerdem wie die BayWa den großen, globalen Herausforderungen des Weltbevölkerungswachstums, der Digitalisierung und des Klimawandels begegnet. Die BayWa müsse langfristig profitabel sein und gleichzeitig nachhaltig Nutzen stiften, der über den materiellen Erfolg hinausgeht.
Um zu verdeutlichen, wie fest schon heute Umwelt- und Ressourcenschutz in den Geschäftsmodellen der BayWa verankert sind, nannte Lutz die Smart Farming Lösungen des Konzerns oder das seit zehn Jahren global erfolgreiche Geschäftsfeld Regenerative Energien als Beispiele. Um ihren eigenen Energiebedarf zu senken, verfolgt die BayWa zudem eine ambitionierte Klimastrategie und will bis 2030 konzernweit zu 100 Prozent klimaneutral sein.
 

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