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Pflanzenschutz und Düngung: Wählen Sie die beste Innovation 2016

50 Maschinen in 5 Kategorien - das sind die ausgewählten Landtechnik-Highlights des Jahres. Doch welche Maschine ist am innovativsten? Auf landtechnik-innovationen.de können Sie entscheiden. Das sind die Nominierten in der Kategorie Bestandesführung.

von , am
19.10.2016
Challenger RoGator 300
Die Challenger RoGator gibt es neben der Selbstfahrvariante jetzt auch als gezogene Pflanzenschutzspritze. Zwei Modelle wird die Serie der RoGator Anhängespritzen vorerst umfassen: Die RoGator 333 und 344. Die erste Drei steht für die Serie, die folgenden Ziffern geben die Füllmenge an, also 3.300 Liter im kleinen und 4.400 im großen Modell bei gleichem Rahmen. Beide Modelle beruhen auf dem gleichen konstruierten Chassis. Hier können Sie für die Challenger RoGator 300 abstimmen. © Werkbild
Einboeck Row-Guard
Um bei der mechanischen Unkrautregulierung in Reihenkulturen die Pflanze nicht zu beschädigen, hat Einböck mit seiner Präzisions-Kameralenkung ROW-GUARD eine entsprechende Lösung entwickelt. Zwei Kameralinsen erkennen die Reihe und steuern über einen hydraulischen Verschieberahmen das Hackgerät zwischen den Reihen. Einsetzbar ist das System bei verschiedensten Feldfrüchten, unabhängig von Reihenabstand und Reihenanzahl. Hier können Sie für den Einboeck Row-Guard abstimmen. © Werkbild
Horsch Leeb LT
Mit der gezogenen Spritze Leeb LT bietet Horsch auch Spritztechnik für Landwirte an, die auf Eigenmechanisierung setzen. Das Pflanzenschutzgerät gibt es mit 4 000 und 5 000 Liter Kunststofftank und lässt sich sehr umfangreich ausstatten. Die Spritze ist ab September 2016 auch als Modell mit 6 000 Liter Tankvolumen erhältlich. Der Frischwassertank hat ein Volumen von 500 Liter und es sind Gestängebreiten zwischen 18 und 42 Meter verfügbar. Ein Highlight der Leeb LT ist das ISOBUS Bedienkonzept. Es wurde erstmals von Horsch selbst entwickelt und verfügt über viele neue und innovative Funktionen, die dem Landwirt die Einstellung, Bedienung und Überwachung der Technik erleichtern. Hier können Sie für die Horsch Leeb LT abstimmen. © Werkbild
Joskin Tetrax2
Joskin erweitert seine Tetrax2-Güllefässerbaureihe um ein weiteres Modell. Das Tetrax2 16000S ist wie seine Schwestermodelle nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: Vier gleichgroße Reifen stehen parallel nebeneinander in einer Linie und übertragen den Großteil des Fahrzeuggewichts gleichmäßig auf die Bodenoberfläche. Somit wird die Bodenstruktur geschont und eine Komprimierung der Bodenoberfläche vermieden. Das Besondere beim Tetrax2 16000S ist , dass das Fahrzeug für Bereifung der Größe 650/85R38 vorgesehen ist. Das heißt, Reifen mit einem Durchmesser von 2 070 Millimeter – Leichtzügigkeit ist somit garantiert – und nicht nur das: Denn der größere Reifendurchmesser erhöht auch die Kontaktfläche mit dem Boden, wodurch das Fahrzeuggewicht auf noch breiterem Abdruck getragen wird. Hier können Sie für das Joskin Tetrax2 abstimmen. © Werkbild
Kotte Taurus
Seitdem der Gülle-Selbstfahrer Kotte Taurus 2803 im November 2015 auf der Agritechnica in Hannover erstmalig der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, ist die Aufmerksamkeit und Nachfrage nach dem 650 PS starken Selbstfahrer ungebrochen. Mit seinem Fassungsvolumen von 28 000 Litern und drei angetriebenen Achsen möchte der Taurus neue Maßstäbe in der Gülletechnik setzen. Bei der Produktentwicklung wurde die effiziente Nutzung von Nährstoffen fokussiert, denn der Taurus ist auf Kundenwunsch mit NIRS-Nährstoffanalytik ausgestattet. Auch ein Parallelfahrsystem ist für das Serienmodell erhältlich. Hier können Sie für den Kotte Taurus abstimmen. © Werkbild
Lemken Vega
Die neue Anhängefeldspritze Vega aus dem Hause Lemken verfügt über ein heckgeklapptes SEH-Gestänge. Der Behälter ist in den Rahmen integriert, wodurch die Vega eine kompakte Bauform bei gleichzeitig hoher Bodenfreiheit erreicht. Die Vega ist mit einem Tankvolumen von 3 000, 4 000, und 5 000 Litern und mit Gestängebreiten von 15 bis 24 Metern erhältlich. Hier können Sie für die Lemken Vega abstimmen. © Werkbild
Rauch Axis
Rauch hat die Düngerstreuer-Baureihe Axis wesentlich weiterentwickelt. Die drei Modelle Axis 20.2, 30.2 und 50.2 warten mit einem neuen Design auf, bringen mehr Düngernutzlast und verfügen über eine EMC-Dosierautomatik sowie die sogenannte VariSpread-Teilbreitenschaltung und vieles mehr. Hier können Sie für den Rauch Axis abstimmen. © Werkbild
Vervaet Hydro Trike XL
Mit einem Tankinhalt von maximal 20,5 Kubikmeter eignet sich der Gülleselbstfahrer Vervaet Hydro Trike XL, um einen 36-Kubikmeter-Lkw in zwei Arbeitsgängen zu leeren. In dieser Ausführung wird die Maschine mit einem schweren Motor (340 kW/465 PS FaseIV) und zwei starken Fahrpumpen ausgestattet. Hier kommt standardmäßig die sonst optionale 9 000-Liter-Pumpe zum Einsatz. Eine Dreirad-Konstruktion reicht hier natürlich nicht mehr aus. Die Lösung war schnell gefunden: Eine zusätzliche Achse. Obwohl das Hydro Trike XL fünf Räder hat, blieb mit Hilfe einer ausziehbaren Mittelachse bleibt das Prinzip „Ein Rad je Spur" erhalten. Hier können Sie für das Vervaet Hydro Trike XL abstimmen. © Werkbild
Vredo Gülle-Selbstfahrer
Vredo hat seine bekannte Allradantrieb-Gülle-Selbstfahrer wesentlich erneuert. Die Maschine hat deutlich mehr Leistung und einen günstigen Kraftstoffverbrauch durch die völlig neue Motorisierung mit einem 13 Liter, Sechs-Zylinder, Dieselmotor mit 330 kW (450 PS). Der Motor liefert 14 Prozent mehr Drehmoment bei 18 Prozent niedrigerer Drehzahl als beim Vorgängermodell. Die Gewichtsverteilung ist weiter optimiert worden, da die Kabine und die Treibstofftanks über der Vorderachse angeordnet sind. Hier können Sie für den Vredo Gülle-Selbstfahrer abstimmen. © Werkbild
 Zunhammer Ultra-Light UL-T18
Zunhammers optimierter zweiachsiger Gülletankwagen Ultra-Light UL-T18 ist mit einem neuartigen Konstruktionskonzept auf Nutzlast optimiert. Der selbsttragende Tank aus glasfaserverstärktem Kunststoff ist direkt mit zwei luftgefederten Achsen ausgestattet, ohne ein separates Chassis zu benötigen. Durch die zweiachsige Ausführung mit Drehschemellenkung wird der Einsatz kleinerer Traktoren sowie ein schnelles An- und Abkuppeln möglich. Eine Drei-Achser-Ausführung, der UL-T24, wird Zunhammer noch im Herbst präsentieren. Hier können Sie für den Zunhammer Ultra-Light UL-T18 abstimmen. © Werkbild
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