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BayWa erzielt Umsatz- und EBIT-Vorsprung gegenüber gegenüber Vorjahr

von , am
09.11.2017

Die BayWa AG, München, hat die ersten neun Monate 2017 erfolgreich mit Steigerungen sowohl bei Umsatz also auch beim EBIT abgeschlossen.

BayWa Fahnen
© BayWa AG

Der Umsatz des internationalen Handels- und Dienstleistungskonzerns liegt zum 30. September 2017 bei rund 12 Milliarden Euro (Vorjahr: 11,4 Milliarden Euro). Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg zum Ende des 3. Quartals auf 90,3 Millionen Euro (Vorjahr: 85,4 Millionen Euro). Diese Ergebnisverbesserung wurde von allen drei operativen Kernsegmenten Agrar, Energie und Bau getragen: So konnte bei Agrar die sehr positive Entwicklung des Technikgeschäfts den witterungsbedingten Rückstand im Obsthandel überkompensieren. Auch die Handels- und Vertriebsaktivitäten im Segment Agrar entwickelten sich trotz einiger Restrukturierungskosten leicht über dem Vorjahresniveau. Das Segment Energie profitierte sowohl von höheren Absätzen bei Kraft- und Brennstoffen als auch vom weiteren internationalen Ausbau des Projekt- undServicegeschäfts im Bereich der erneuerbaren Energien. Auch das Segment Bau entwickelte sich weiter positiv. Dies ist vor allem auf die in Deutschland konjunkturbedingte Mengensteigerung im Baustoffhandel zurückzuführen.

Segment Agrar: Positive Entwicklung vor allem bei Technik
Das Segment Agrar, das sich in die Geschäftsfelder Getreideerfassung und Agrarhandel, Obst sowie Technik aufgliedert, erzielte zum 30. September 2017 eine leichte Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 8,25 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,19 Milliarden Euro) sowie eine deutliche Ergebnisverbesserung auf 49,6 Millionen Euro EBIT (Vorjahr: 45,1 Millionen Euro).
Die Ergebnisverbesserung ist vor allem auf den erheblichen Anstieg beim Verkauf von Neu- und Gebrauchtmaschinen (besonders Traktoren) sowie auf Kosteneinsparungen zurückzuführen. Wie erwartet hielt die gute Investitionsbereitschaft der Landwirte bei der Technik an. Geprägt war das 3. Quartal im Agrarsegment darüber hinaus von verhaltenen Export- und Vermarktungsaktivitäten bei Standarderzeugnissen wie Weizen oder Mais aufgrund rückläufiger Marktpreise.

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