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Case IH wächst auch auf dem deutschen Markt

von , am
19.02.2015

Mit dem Anstieg des Marktanteils um insgesamt 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hat Case IH 2014 ein beachtliches Ergebnis eingefahren. In dem Segment der Traktoren ab 50 PS aufwärts stieg der Marktanteil sogar um 2,6 Prozent.

Stefan Bogner, Geschäftsführer Case IH Deutschland, © Werkbild
"Wir freuen uns, dass die in den vergangenen Jahren vollzogene Ausrichtung von CNH Industrial als ebenso starker wie breit aufgestellter Technologiekonzern nun Früchte trägt. Die Synergieeffekte werden unter anderen bei Case IH zunehmend spürbar", berichtet Andreas Klauser, COO CNH Industrial EMEA und President Case IH & Steyr. "Unsere Landtechnikmarken entwickeln sich im Vergleich zu der Branche insgesamt ausgesprochen gut und solide: Case IH hat sich in Deutschland weiter nach vorne gearbeitet und inzwischen die Position als "starker Dritter" erreicht. Darüber hinaus erwarten wir insbesondere auch in Afrika weitere positive Impulse", so Klauser.
 Neben den gestiegenen Absatzzahlen bieten auch die von Case IH und der Konzernschwester FPT Industrial als Motorenlieferant in der jüngeren Vergangenheit errungenen Auszeichnungen Grund zur Freude.
 "Mit dem Quadtrac als Sieger in der Kategorie "Traktor XXL" auf der letzten Agritechnica, dem Cursor 16 als "Diesel of the Year 2014" oder dem Magnum 380 CVX, der kürzlich auf der EIMA in Bologna zum "Traktor des Jahres 2015" gekürt wurde, können wir auch gute Gründe für unsere positive Entwicklung nennen. Wir können unseren Kunden ein stärkeres Portfolio anbieten als jemals zuvor - und damit einen wichtigen Beitrag dazu leisten, ihre Produktivität und Effizienz wirkungsvoll zu steigern", stellt Andreas Klauser zufrieden fest.
 
Matthew Foster, Vice President bei Case IH und zuständig für Europa, den Mittleren Osten und Afrika, verweist auf weitere Kernkompetenzen von Case IH: "Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel dafür getan, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Dazu haben wir nicht nur unser Händler-netz insgesamt vergrößert, sondern mit dem Red Excellence-Programm auch dafür Sorge getragen, dass unsere Kunden überall den hochwertigen Service erhalten, den sie erwarten. Wir haben unsere Ersatzteilversorgung mit neuen Lagern und ausgefeilten Logistikkonzepten weiter verbessert und in vielen Bereichen innovative technische Trends gesetzt. Das gilt nicht nur für die Motoren- und Abgastechnik, für Antriebssysteme oder unser schonendes Axial-Druschverfahren, um nur einige Beispiele zu nennen. Das gilt in besonderem Maß auch für den Ausbau unseres RTK-Netzwerks als ein Element unseres ebenso umfassenden wie nutzerfreundlichen AFS-Gesamtpakets, mit dem wir Marktführer im Bereich der effizienten, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Präzisionslandwirt-schaft sind", stellt Foster fest.
 
Für Stefan Bogner, Geschäftsführer Case IH Deutschland, belegt auch der gute Start im Jahr 2015, dass die eingeschlagene Richtung mit den Investitionen in innovative Produkte, hervorragenden Service und das dichte Händlernetz der richtige Ansatz ist. "Wenn Case IH im Januar 2015 in der Klasse über 50 PS mit insgesamt 10,6 Prozent auf dem zweiten Platz der Zulassungsstatistik liegt, dann ist das eine gute Entwicklung, aber beileibe kein Grund zum Ausruhen. Neue Produktentwicklungen sollen dazu beitragen, unsere Positionierung am Markt weiter zu stärken. Das ist übrigens ein Grund dafür, dass wir den höchst motivierten Case IH Händlern schon bei der Auftaktveranstaltung im Januar in Berlin exklusiv die neuen Modelle wie etwa den Puma CVX vorgestellt haben. Sie werden unser innovatives Produktportfolio ab dem dritten Quartal 2015 weiter bereichern", berichtet Stefan Bogner.
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