Login
Aktuelles

Damit die Heuernte rund läuft: Krone Rundballenpresse

von am
05.06.2015

Wer eine passende Maschine zum Heupressen sucht, der wird auf technikboerse.com fündig. Denn dort gibt es unter anderem dieses Modell von Krone für 19.000 Euro.

Für 19.000 Euro wird diese Rundballenpresse von Krone auf technikboerse.com zum Kauf angeboten. © Tiemann Landtechnik/ah
Auf technikboerse.com wird eine Rundballenpresse Modell 1800 des Herstellers Krone zu einem Preis von 19.037 Euro (inkl. 19 % MwSt) zum Kauf angeboten. Die Gebrauchtmaschine verfügt unter anderem über Ballenschleuder und Netzbindung. Die Maschine hat das Baujahr 2008.

Technische Daten der Rundballenpresse 1800 von Krone

  • Typ: Gebrauchtmaschine
  • Hersteller: Krone
  • Objektart: Rundballenpresse 1800
  • Baujahr: 2008
  • Betriebsstunden oder Hektar: 19.178
  • Preis 19.037 Euro
  • Ballenschleuder 
  • Druckluft
  • 17 Messer
  • Netzbindung
 

Test: Häckselwagen TX 560 von Krone

Der abgesenkte Kratzboden des Häckselwagen TX 560 erhöht deutlich das Ladevolumen. Auf den Stegen der Seitenwände sammelt sich aber zu viel Material an. © Matthias Mumme/traction
Durch die Gitter-Frontwand und die hydraulische Entladehilfe lässt sich der Laderaum gut einsehen. © Matthias Mumme/traction
Die Kratzbodenketten sind mit 14 x 50 mm stabil ausgelegt, der Boden ist aus Stahl gefertigt. © Matthias Mumme/traction
Mit 18 m/min oder ohne Dosierwalzen sogar 30 m/min lädt der Kratzboden das Häcksel gut ab. © Matthias Mumme/traction
Der Kraftdurchtrieb für den Kratzboden erfolgt linksseitig auf ein großes Ritzel. © Matthias Mumme/traction
Blick auf das Verteilergetriebe und die Druckspeicher für die hydraulische Entladehilfe. © Matthias Mumme/traction
Hinter den Spannschrauben für die Kratzbodenketten sitzt die Rückholfeder der Entladehilfe. © Matthias Mumme/traction
Die Heckklappe hat eine beidseitige hydromechanische Verriegelung. © Matthias Mumme/traction
Rudolf Steichele (im Bild)aus Schwabmühlhausen bei Landsberg am Lech setzen seit April 2014 einen TX 560 D in ihrem Lohnunternehmen ein. "Für uns kam etwa eine handvoll Fabrikate in Frage. Letztlich haben wir uns aufgrund der Händlernähe, der zweckmäßigen Laderaumabdeckung und des guten Fahrwerks für den TX entschieden. Viele Kunden befürchteten anfangs aufgrund der Größe des TX, dass wir tiefe Spuren hinterlassen und den Boden schädigen. Diese Bedenken konnten wir schnell zerstreuen, denn dank der großen und breiten Räder macht der TX weniger Spuren als manch 12-Tonner mit ungelenktem Tandemfahrwerk." © Matthias Mumme/traction
Die hydraulische Knickdeichsel nimmt bis zu 4 Tonnen Stützlast auf, die Bodenfreiheit ist sehr gut. © Matthias Mumme/traction
Beim Anhäckseln lässt sich der TX absenken, zum Überfahren von Silos anheben. © Matthias Mumme/traction
Mit Hilfe breiter Räder kann der TX auch mal etwas auf den Seitenstreifen ausweichen, ohne instabil zu werden. © Matthias Mumme/traction
Auch bei schneller Kurvenfahrt und in Kreisverkehren wankt der TX nicht und neigt sich kaum. © Matthias Mumme/traction
Den TX gibt es ausschließlich mit hydraulischem Fahrwerk inklusive dem hydraulischem Ausgleich. © Matthias Mumme/traction
Die elektrohydraulische Zwangslenkung ermöglicht auch ein Gegensteuern beim Fahren quer zum Hang. Die mittleren Räder bleiben dabei geradeaus ausgerichtet. © Matthias Mumme/traction
Beim Tridemaggregat ist die hydraulische Liftachse Serie. Generell wird die Last laut Krone immer gleichmäßig auf alle Achsen verteilt. © Matthias Mumme/traction
Die zweiteilige Abdeckvorrichtung deckt gut ab. Sie kostet 4.925 Euro. © Matthias Mumme/traction
Ein Terminal benötigt der TX nur bei Ausstattung mit elektronischer Zwangslenkung und Wiegevorrichtung. © Matthias Mumme/traction
Auch interessant