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Harper Adams University

Ehrendoktorwürde für Cathrina Claas-Mühlhäuser

Markus Messerer, AGRARTECHNIK ,
am
03.05.2018

Die britische Harper Adams University hat Cathrina Claas-Mühlhäuser (Aufsichtsratsvorsitzende der Claas-Gruppe) die Ehrendoktorwürde verliehen.

Ehrendoktor_Claas-Muehlhauser
Von links: Dr. Paula Misiewicz (Dozentin für Grund und Wasser Management, Harper Adams Universität), Professor Richard Godwin (Gastdozent für Agrartechnik, Harper Adams Universität), Helmut Claas (Vorsitzender des Gesellschafterausschusses der Claas Gruppe), Cathrina Claas-Mühlhäuser (Aufsichtsratsvorsitzende der Claas Gruppe), Parmjit Chima (Leiter Ingenieurswissenschaften, Harper Adams Universität), Trevor Tyrell (Geschäftsführer Claas UK), Thomas Böck (Mitglied der Claas Konzernleitung, Technologie und Systeme). © CLAAS

Cathrina Claas-Mühlhäuser erhielt den Titel im Rahmen einer Feier zum 200. Geburtstag von Thomas Harper Adams, dem Gründungsstifter der Universität. Auch Prinzessin Anne nahm als Kanzlerin der Universität an der Feier teil, in deren Verlauf zwei weitere Persönlichkeiten aus Großbritannien ebenfalls mit einer Ehrendoktorwürde und einem Harper Adams Fellowship ausgezeichnet wurden.

Cathrina Claas-Mühlhäuser erhielt die Ehrendoktorwürde in Anerkennung ihres wesentlichen Beitrages zur internationalen Wirtschaftsentwicklung, insbesondere im Hinblick auf neue Märkte für Landtechnik, hieß es in der Laudatio der Universität.

Gemeinsame Forschungen

Claas und die Claas-Stiftung pflegen – laut einer Pressemeldung des Unternehmens – seit vielen Jahren intensive Kontakte zu Hochschulen in ganz Europa und darüber hinaus, neben Großbritannien insbesondere in Deutschland, Tschechien, den Niederlanden, Russland, Ungarn, Polen und China. Die enge Vernetzung mit den Hochschulen mache es möglich, die aktuellen Entwicklungen in der Landtechnik zu verfolgen und über gemeinsame Projekte den Austausch mit Nachwuchstalenten zu fördern.

 

Claas-Pressen: Die Neuheiten in Bildern

Claas Rundballenpresse Rollant
Die Rollant 620 ist eine einfache Festkammerpresse ohne Schneidwerk. Bereits 80 PS sollen ausreichen, um mit ihr Heu- und Strohballen zu pressen. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Ballenpresse Rollant 620
Mit einem einfachen Raffer fördert die Rollant 620 Heu oder Stroh in den Presskanal. Ohne Schneidwerk soll weniger Staub entstehen, dass vor allem für die Produktion von Pferdeheu interessant ist. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Uniwrap Press-Wickel-Kombination
Erstmals stattet Claas seine neue Press-Wickel-Kombination Uniwrap mit einer Mantelfolienbindung aus. Silageballen mit 1,25 bis 1,35 m Durchmesser sind möglich. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Mantelfolienbindung Claas Uniwrap
Die Folienrolle wird seitlich hochgeschoben und dann eingelegt. Der Wechsel zwischen Folien- und Netzbindung soll ohne großen Aufwand funktionieren. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Schneidwerk Schublade Claas Quadrant Ballenpresse
In den größeren Schwestern der Quadrant-Baureihe verbaut Claas bereits die Messerschublade, die jetzt auch die Quadrant 4200 bekommt. Messerwechseln und -reinigen soll dadurch nur noch 15 Minuten statt einer Stunde dauern. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Quadrant Ballenbresse
Für Einsätze bei Nacht und eine bessere Sicht sind die Quadrant-Pressen 4200, 5200 und 5300 jetzt mit LED-Arbeitsscheinwerfern an Deichsel, Schwungrad, Raffer und am Presskanal ausgestattet. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Wiegeeinrichtung an der Presse Claas Quadrant
Außerdem können die 4200-, 5200- und 5300-Modelle jetzt Ballen auf der Schurre während der Fahrt wiegen und die Feuchtigkeit messen. Das soll bis 20 km/h möglich sein. Die Daten dienen dann zur Abrechnung und Ertragserfassung. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
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