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Fendt Katana im AGRARTECHNIK-Maschinentest

tg
am
11.06.2015

Mit dem Katana hat sich Fendt viel vorgenommen. Nicht nur, dass die Marktoberdorfer mit einem selbst entwickelten Feldhäcksler unternehmerisches Neuland betraten, auch der Markt dafür ist weltweit sehr volatil und hat seine Boomzeiten zumindest in Deutschland vorerst hinter sich. Doch der Start ist gelungen - von vertriebstechnischer Seite genauso wie vom Fahrzeug selbst.

Es ist die vierte Erntesaison in die der Katana nach Start der Serienproduktion in 2012 in diesem Jahr hineinhäckselt. Anfang April lief die zweihundertste Maschine im Werk in Hohenmölsen vom Band.
Feldhäckslerfahren gehört sicherlich zu den Tätigkeiten in der Landwirtschaft, die man nicht in wenigen Stunden in aller Bravur beherrscht. Beschleunigt wird die Eingewöhnungsphase in jedem Fall durch die Adaption von bewährten und bekannten Bedien- und Kontrolleinheiten aus der Traktorenkabine. So dominiert im Fahrerhaus des Katana das 10,4 Zoll große Varioterminal, über das sämtliche Maschineneinstellungen vorgenommen werden. Die übersichtliche und thematische Aufteilung in Registerkarten gefällt uns sehr gut. Der Fahrhebel des Katana hat allen unseren Testfahrern zugesagt. Die Steuerung des Turms liegt sehr griffgünstig und bequem am Daumen. Die Grassilage haben wir im ECO-Modus gehäckselt, denn die Schwaden im letzten Schnitt waren dünn. Die Motordrehzahl ist dabei auf 1600 U/min gedeckelt. Die Aggregate laufen weiter mit gleichen Drehzahlen - dies spart Kraftstoff. Für das Maishäckseln wollten wir aber natürlich die vollen Kraftreserven nutzen und aktivierten per Folientaster auf der rechten Konsole den Power-Modus.
Dem ausführlichen Maschinentest lesen Sie in der Fachzeitschrift AGRARTECHNIK Ausgabe 05/2015.

Video zum Maschinentest

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Fendt Katana 65 im Test

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