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Grammer AG: Grundsteinlegung für Neubau von Konzernzentrale

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Lukas Arnold, Agrartechnik
am
07.12.2018

Beim Grammer Konzern gehen die Vorbereitungen für die neue Grammer Konzernzentrale und das neue Technologiezentrum in die nächste Phase: Nach dem Spatenstich Anfang März erfolgte nun im Beisein von Hubert Aiwanger, dem bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau im oberpfälzischen Ursensollen.

Spatenstich Grammer Konzernzentrale

Auf dem großzügigen Grundstück wird ein moderner, dreiteiliger Bürogebäudekomplex entstehen, der neben der Konzernzentrale auch umfassende Design- und Ergonomie-Labore umfasst. Erstmals werden somit die Entwicklungsaktivitäten der beiden Konzernsegmente Automotive und Commercial Vehicles sowie die Konzernzentrale am gleichen Standort zentral zusammengeführt. Damit ist die räumliche Voraussetzung für eine optimale Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen gegeben, Synergien werden geschaffen und die Effizienz in den Entwicklungsprozessen erhöht, berichtet das Unternehmen.

Zeitlich laufen die Fertigstellungsmaßnahmen nach Plan. Der Umzug in den ersten Bauabschnitt wird bereits Ende 2019 erfolgen. Das vierstöckige Büro- und Verwaltungsgebäude wird künftig auf knapp 22.000 Quadratmetern rund 700 Mitarbeitern eine moderne, zeitgemäße Arbeitsumgebung mit moderner Technologie bieten. Für das größte Bauprojekt in der Unternehmensgeschichte investiert Grammer in zwei Bauabschnitten insgesamt über 40 Millionen Euro.

An der gemeinsamen symbolischen Grundsteinlegung durch den Vorstand der Grammer AG zusammen mit Hubert Aiwanger, nahmen unter anderem auch der Regierungspräsident der Oberpfalz Axel Bartelt, der stellvertretende Landrat Hans Kummert und der Bürgermeister der Gemeinde Ursensollen Franz Mädler teil.

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