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Horsch: Hubertus Bultmann neuer Bereichsleiter Forschung & Entwicklung

am Freitag, 27.09.2019 - 10:17

Hubertus Bultmann hat in diesem Jahr die Bereichsleitung Forschung und Entwicklung innerhalb der Horsch Maschinen GmbH übernommen.

Hubertus Bultmann (Horsch)

Aufgewachsen ist er auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Nordrhein-Westfalen. Das war auch der Grund dafür, weshalb er sich entschied, Agrarwissenschaften an der Universität in Göttingen zu studieren. Nach dem landwirtschaftlichen Studium wollte er den landtechnischen Teil weiter vertiefen und schloss deshalb noch ein Maschinenbaustudium mit der Fachrichtung Landtechnik im Jahr 2009 erfolgreich ab. Seinen Berufseinstieg hatte er bei Claas. Im Jahr 2010 wechselte er dann zu Horsch und hatte die Aufgabe, ein technisches Produktmanagement aufzubauen. Bis Anfang des Jahres 2015 war er dort beschäftigt, zuletzt bereits als Bereichsverantwortlicher für die Forschung und Entwicklung.

Nach vier Jahren in einer externen, internationalen Führungsverantwortung ist er seit Januar 2019 wieder zurück bei Horsch. „Ich konnte wertvolle Erfahrungen in einer globalen Unternehmensstruktur sammeln, die ich nicht missen möchte. Besonders das Arbeiten in internationalen Teams war sehr spannend“. Seit Jahresbeginn ist Hubertus Bultmann nun als Bereichsleiter für Forschung & Entwicklung zurück im Unternehmen und damit verantwortlich für alle Produkte im Bereich Sätechnik, Bodenbearbeitung und Logistik.

Sein Ziel ist es, laut Pressemitteilung, die technische Produktentwicklung mit den aktuellen Herausforderungen im Ackerbau zu verbinden. Dabei spielt auch die fortschreitende Digitalisierung der Landwirtschaft eine größer werdende Rolle.

„Digitalisierung alleine lockert jedoch keinen Boden und kann auch kein Getreidekorn in den Boden bringen. Es geht darum, die perfekte Symbiose aus Stahlbau und einer intelligenten Steuerung zu erreichen. Dieses ergänzt durch die Möglichkeit der Maschinenvernetzung -per WLAN oder GSM Datenverbindung in die Cloud- führt in dem richtigen Ansatz auch zum Mehrnutzen für den Kunden. Denn auch in allen digitalen Überlegungen muss der greifbare Nutzen im Vordergrund stehen“, so Bultmann.

„Ich freue mich, in der Verantwortung bei Horsch meine landwirtschaftlichen Kenntnisse mit den maschinenbaulichen Erfahrungen kombinieren zu können. Durch die landwirtschaftlichen Wurzeln des Unternehmens sind wir nah dran am Kunden und an ackerbaulichen Trends. Das gefällt mir sehr gut und spornt mich an, da auch ich selbst nicht nur Maschinenbauer, sondern auch Landwirt bin,“ meint er  abschließend.