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Jahreshauptversammlung der LandBauTechnik-Innung Nordhessen

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Lukas Arnold, Agrartechnik
am
02.03.2018

Im Zentrum der diesjährigen Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag stand ein Vortrag für die angeschlossenen Landtechnik-Fachbetriebe von Bernd Hartmann von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) an. Der Präventionsexperte zeigte den Mitgliedsbetrieben der Innung zunächst die Verpflichtungen im Bereich Arbeitsschutz auf und verwies auf entsprechende Lösungsmöglichkeiten, wie der Arbeitsschutz in den Betriebsalltag zu integrieren sei. Außerdem erläuterte Hartmann die Angebote der Berufsgenossenschaft und bot Schulungen über die Innung an.

LandBauTechnik-Innung Nordhessen

Für den erkrankten Obermeister Joachim Bornmann (Waldkappel) führte sein Stellvertreter Herbert Allié Junior (Wetter) durch die Versammlung. Er berichtete über die Termine seit der letzten Jahreshauptversammlung und ging insbesondere auf eine Befragung bei den ausbildenden Betrieben im vergangenen Jahr ein, die hessenweit durchgeführt wurde. Dabei wurde die Beschulungssituation im ersten Lehrjahr abgefragt; die LandBauTechnik-Innung Nordhessen hatte sich ebenfalls beteiligt und in Erfahrung gebracht, dass die Mehrheit der Ausbildungsbetriebe sich für eine Fachklassenbeschulung bereits ab dem ersten Lehrjahr ausspricht. Über die große Resonanz der insgesamt mehr als 30 Prüflinge aus der Winterprüfung an der Freisprechungsfeier freute sich Herr Allié besonders.

Großen Raum nahm weiterhin das Thema der Berufsausbildung in der Landtechnik ein. Insbesondere die Beschulungs- und Prüfungssituation für den Ausbildungsberuf „Land- und Baumaschinenmechatroniker/in“ wurde diskutiert. Innungsvorstandsmitglied Gerhard Schmidt (Gemünden), gleichzeitig Prüfungsausschussvorsitzender, zeigte sich wie schon in der Vergangenheit mit der Entwicklung der Auszubildendenzahlen während der letzten Jahre an beiden Schulstandorten für die Fachstufenbeschulung ab dem zweiten Lehrjahr erneut sehr zufrieden. Zentrale Schulstandorte sind die Beruflichen Schulen in Homberg (Efze) und in Korbach; die überbetriebliche Unterweisung finde überwiegend in Kassel statt. Die zuletzt durchgeführten Prüfungen seien im Durchschnitt zufriedenstellend verlaufen.

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