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Kramer auf der Agritechnica

la/AGRARTECHNIK
am
01.12.2015

Der süddeutsche Bau- und Landmaschinenhersteller Kramer blickt auf eine erfolgreiche Agritechnica-Woche zurück. Knapp 300 Quadratmeter maß der Messestand, auf dem Kramer mit sechs Ausstellungsmaschinen einen Querschnitt der für die Agrarwirtschaft konzipierten grünen Produktlinie aus Radladern, Teleradladern und Teleskopladern zeigte.

Darunter befanden sich drei Neuentwicklungen, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurden: der Kompaktteleskop Kramer KT276, der Teleradlader Kramer KL25.5T und ein brandneuer Kramer E-Lader. Dank seiner Nullemissionstechnololgie konnte letzterer direkt in der Messehalle bei einer Demoshow in Aktion gezeigt werden. Viele Messebesucher sahen im ersten allradgelenkten Radlader mit vollelektrischem Antrieb die passende Maschine für ihre Einsatzgebiete. Denn er verbindet laut Hersteller Elektromobilität mit der Wendigkeit, Standsicherheit und konstanten Nutzlast eines Kramer Radladers. Dadurch ist der neue E-Lader von Kramer mit seiner kraftvollen Arbeitshydraulik beispielsweise optimal zum Einsatz in Betrieben mit Stallungen, Pferdebetrieben, zoologischen Gärten oder auch für kommunale Anwendungen geeignet, so Kramer weiter.

Auch der modern und offen gestaltete Stand von Kramer, mit einer Wand in Kramer-Grün und großen Produktbildern im Hintergrund, war während der Messe äußerst gut besucht. „Wir konnten viele interessante Gespräche mit Landwirten führen und sie von unseren Maschinen überzeugen – aber daraus auch praxisnahe Anregungen für uns mitnehmen“, resümiert Roland Herrmann, Leiter der Vertriebssparte Landwirtschaft bei Kramer. „Überhaupt war die Agritechnica 2015 für Kramer eine überaus erfolgreiche Messe.“

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