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Krone: Kleine Schwader mit geprüfter Lift-Technik

la/AGRARTECHNIK
am
24.05.2016

Einkreiselschwader von Krone werden ab Baujahr 2016 serienmäßig mit Liftzinken ausgerüstet. Kennzeichen der Krone Liftzinken ist die angewinkelte Spitze. Dank dieser Form heben die auf Griff stehenden Zinken das Futter beim Schwaden an (Krone Lift-Effekt). Dadurch werden Futterverschmutzungen minimiert, die Futterqualität verbessert sich nachhaltig.

Das belegt auch der DLG Fokustest 6244, bei dem Krone Schwader mit und ohne Liftzinken miteinander verglichen wurden. Die Pluspunkte der Liftzinken finden sich in folgenden Details wieder: Bei gleicher Fahrgeschwindigkeit und Arbeitstiefe konnten die Rechverluste nochmals verringert werden. Die Fahrgeschwindigkeit konnte um zwei Stundenkilometer erhöht werden, ohne die Rechverluste zu erhöhen. Die Liftzinken konnten bei gleicher Fahrgeschwindigkeit um einen Zentimeter höher eingestellt werden, ohne die Rechverluste zu erhöhen, was eine geringere Futterverschmutzung zur Folge hat. Die Vorteile für den Landwirt liegen laut Hersteller auf der Hand: Mehr Flächenleistung und mehr Ertrag pro Hektar bei geringer Futterverschmutzung. Einkreiselschwader von Krone gibt es in den Arbeitsbreiten von 3,5 bis 4,6 Meter. Auch bei den kleinen Maschinen greift Krone auf bewährte Technik zurück, wie beispielsweise die wartungsfreien Kreiselgetriebe mit der robusten und ungeschmierten Kurvenbahn Duramax – auf die Krone drei Jahre Garantie gibt. Zudem sind die Zinkenarme kugelgelagert und damit wartungsfrei (kein Abschmieren). Die dickwandigen Arme und bis zu 10,5 Millimeter starken Zinken und der große Durchmesser der Windungen stehen für eine hohe Lebensdauer, Elastizität und Stabilität, so Krone abschließend.
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