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Produktnews

Krone: Mantelfolienbindung für Comprima-Pressen

Immo Cornelius/agrarheute
am
11.03.2016

Krone bietet ab sofort eine Umrüstung der Comprima-Baureihe auf Mantelfolienbindung an. Die Mantelfolie bringt dabei viele Vorteile mit sich.

Die Rundballenpressen-Baureihe Comprima von Krone kann ab sofort auf Mantelfolienbindung umgerüstet werden. Der Wechsel von Netz- auf Folienbindung ist für alle Pressen ab Baujahr 2014 (inklusive Comprima X-treme) möglich und erfolgt schnell und unkompliziert, so der Hersteller.

Rundballenpressen: Kein Netz mehr

Bei der Mantelfolienbindung wird kein Netz mehr um den Ballen gewickelt, allein die fünflagige Mantelfolie hält den Rundballen zusammen. Der Vorteil: Die Ballen lassen sich leichter auflösen, da Netz und Folie nicht mehr getrennt werden müssen. Zudem fällt nur eine Sorte Müll an.

Steigerung der Silagequalität

Auch die Silagequalität kann gesteigert werden, da der umwickelte Ballen durch die Verwendung der Mantelfolie in der Außenschicht eine höhere Ballendichte aufweist und weniger stark expandiert. Eine mögliche Schimmelbildung wird so reduziert.

Beim Abschneiden nach dem Wickeln wird die Folie im Gegensatz zu anderen Systemen nicht zusammengerafft. Der nächste Wickelvorgang startet direkt mit voller Breite - Folie und Materialkosten werden gespart.

Formstabile Ballen dank fünflagiger Folien

Beim Einsatz wird anstatt der üblichen Netzrollen eine Folienrolle eingelegt. Für die Folienbindung empfiehlt Krone dabei das Krone excellent Round Wrap, das mit einer Breite von 1.280 mm den Ballen komplett abdeckt. Die guten Klebeeigenschaften der fünflagigen Folien halten den gepressten Ballen formstabil zusammen und reduzieren dabei Schimmelbildung.

So funktioniert die Ballenpresse Ultima von Krone

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