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Kverneland Group erweitert Grubber Produktportfolio

von , am
16.03.2015

Mit dem CLC pro Cut stellt Kverneland einen Grubber für den Einsatz auf Böden mit größeren Ernterückständen wie Maisstoppeln oder Lagergetreide vor.

© Werkbild
Die Kombination aus einer Schneidscheibenreihe und zwei Zinkenreihen ergibt eine Maschine mit geringem Zugkraftbedarf. Der CLC pro Cut basiert auf dem CLC pro Rahmen, der mit einem einreihigen Schneidscheibensegment ausgerüstet wird, gefolgt von zwei Zinkenreihen und einer Walze. Der CLC pro Cut wird in Arbeitsbreiten von drei bis 4,50 Meter angeboten und eignet sich für alle Schlepper bis zu 325 PS. Die 450 Millimeter großen Schneidscheiben durchschneiden die Stoppeln und optimieren so den Erdfluss der Zinken, selbst bei längeren Ernterückständen. Die Arbeitstiefe kann hydraulisch bis zu fünf Zentimeter tief eingestellt und der Druck zu jeder Zeit von der Schlepperkabine aus angepasst werden. Alle Lager sind dabei wartungsfrei. Danach folgen zwei Zinkenreihen für die Einarbeitung der Ernterückstände. Das zweireihige CLC Zinkensegment kann bis zu 30 Zentimeter tief eingesetzt und optional mit Knock-On Scharen angeboten werden. Zusätzlich ausgestattet mit den 345 Millimeter breiten Quantum Scharen und 80 Millimeter Knock-On Spitzen werden auch größere Mengen an Ernterückständen sicher eingearbeitet. Nach den Zinken ebnen die Nivellierungszinken den Boden ein und erzielen so eine gleichmäßige Oberfläche.  Zudem kann aus dem kompletten Walzenangebot die passende Walze für die jeweilige Bodenart gewählt werden, um eine Rückverfestigung zu gewährleisten.
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