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Lemken Kurzscheibenegge Rubin 12 im AGRARTECHNIK-Maschinentest

von , am
14.07.2015

Eine kompakte Bauweise mit viel Schlagkraft bei geringer Arbeitstiefe, das sind die Kerneigenschaften einer Kurzscheibenegge. Der Blick auf das Aufmacherfoto dieses Testberichts zeigt, die Rubin 12 ist auch für gröbere Jobs geeignet.

Die Arbeitstiefe der Rubin 12 wird hydraulisch über die Nachläuferwalze eingestellt - die beiden Striegel werkzeuglos in der Höhe angepasst. © Tammo Gläser
Von der Bauart bleibt die Rubin 12 eine Kurzscheibenegge, erinnert mit den großdimensionierten 736 Millimeter Scheiben allerdings mehr an eine klassische Scheibenegge. Dies wirkt sich auf das Maschinengewicht aus: Gegenüber der vier Meter Rubin 9 wog unsere Testmaschine ohne Walze rund ein Drittel mehr. Zusammen mit den gezackten Hohlscheiben, die in sich und zur Fahrrichtung schräg in den Boden greifen, ein Garant für ein gutes Einzugsverhalten. In unserem Maschinentest haben wir unsere vier Meter Testmaschine in der zweiten Stoppelbearbeitung, nach Körnermais, Zuckerrüben und zur Einarbeitung von Zwischenfrüchten eingesetzt.
Das entsprechende Testvideo zur Rubin 12 zeigt die Maschine im Feldeinsatz und liefert einige weitere Eindrücke der Testredakteure.

Das Testvideo zur Lemken Rubin 12

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