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Massey Ferguson 5608 im AGRARTECHNIK-Maschinentest

von , am
01.04.2015

Das bei kleineren Traktoren grundsätzlich viele Abstriche in puncto Arbeits- und Bedienkomfort gemacht werden müssen, wiederlegt Massey Ferguson mit der Serie 5600. Viele nützliche Funktionen und das Getriebe mit AutoDrive kommen bei den Testredakteuren der AGRARTECHNIK gut an.

Die Baureihe 5600 ist als Drei- beziehungsweise Vierzylinder mit jeweils drei Maschinen am Markt. Der Leistungsbereich wird zwischen 85 und 130 PS abgedeckt und überschneidet sich damit leicht mit den aber deutlich kompakteren MF3600. © Tammo Gläser
Die sehr stark nach vorne heruntergezogene Schräghaube ist schon seit langem ein charakteristisches Merkmal der Massey Ferguson Traktorenbaureihen um 100 PS. Auch die Serie 5600 führt dies fort. Eine wichtige Neuerung im Rahmen des Baureihenwechsels zum Vorgänger war der Austausch des Perkins Motors gegen einen von SISU, beziehungsweise AGCO Power. Die kleinen Dreizylinder sind dabei zusätzlich seit Mitte 2014 in einer New Edition erhältlich. Es sind die klassischen Arbeiten rund um Haus und Hof, die dem Massey Ferguson 5608 gut stehen. Wir haben den Traktor sehr gerne gefahren. Auch wenn das Getriebe vom Grundsatz ein Lastschaltbares ist, kommt durch die Arbeit im Autodrive Modus fast Stufenlos- Feeling auf! Innen ist die Kabine durch die verwendeten Materialien sehr angenehm und hell. In der rechten B-Säule sind nach dem Vorbild der größeren Baureihen die Bedienfelder Beleuchtung, Zapfwelle, EHR und Getriebe untergebracht. Schaltvorgänge lassen sich am Lenkrad und über den Frontlader- sowie T-Fahrhebel durchführen.

Video zum Maschinentest

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