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Neue Vertriebsstrukturen bei Sgariboldi

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Lukas Arnold, Agrartechnik
am
05.02.2019

Sgariboldi hat die Vertriebsstruktur in Deutschland neu strukturiert und möchte dadurch Service-Leistungen und Logistikprozesse optimieren.

Sgariboldi

Das Unternehmen hat sich hinsichtlich Kundenservice und direkten Ansprechpartnern neu organisiert: Gab es bis zum vorletzten Jahr nur einen Generalimporteur für den gesamten deutschen Markt, so gibt es nun mehrere Importeure. Hauptverantwortlich für den Süden Deutschlands – d.h. für die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland, südliches Hessen, Bayern und Baden-Württemberg – ist nach wie vor das Schneider Landmaschinenzentrum in Herrenberg-Gültstein. In den restlichen Bundesländern gibt es nun weitere direkte Vertragspartner. Durch die Erweiterung ihrer Kompetenzen erhielten die bisherigen Partnerhändler direkten Importeurstatus, so das Unternehmen. Somit sei ein noch engerer Kontakt zum Hersteller gewährleistet. Betreut werden diese durch Alexander Schneider, der nun im Auftrag von Sgariboldi hauptverantwortlich agiert.

Durch diese neue Kundennähe sollen sowohl Prozessabläufe wie auch der direk- te Service, Betreuung im After-Sales sowie die Logistik optimiert werden. Insbesondere die Maschinen im Osten und Norden Deutschlands sind aufgrund der dortigen Betriebsgrößen auf intensive und längere Einsatzzeiten ausgerichtet. Um diesen Kunden einen optimalen Service gewährleisten zu können, wurde ein neues Lager sowie ein Schulungszentrum vor Ort in Betrieb genommen. So soll eine zeit- nahe Ersatzteilversorgung sichergestellt und Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert werden.

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