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Produktneuheit

Pöttinger erweitert seine Kreiselwenderbaureihe

Pöttinger HIT 16.18 T mit 16 Kreiseln und 17 m Arbeitsbreite
am Mittwoch, 01.07.2020 - 10:32

Pöttinger erweitert seine Produktpalette bei den Zettkreiseln um ein weiteres Modell nach oben: Den gezogene HIT 16.18 T mit 16 Kreiseln und 17 m Arbeitsbreite. Das Herzstück sei, wie bei allen Zettern, der Dynatech-Kreisel. Die vorderen Schutzbügel erhöhen als tragendes Element die Stabilität. Der Kreiseldurchmesser beträgt 1,42 m. Die sechs geschwungenen Zinkenarme nehmen – laut Pöttinger – das Futter sauber auf und liefern durch den idealen Streuwinkel ein perfektes Streubild. Die nachlaufenden Arme „ziehen“ den Zinken und sorgen so für eine schonende Aufnahme. Die ungleich langen Zinkenschenkel nehmen das Futter gleichmäßig auf und verbessern so die Zettqualität.

Die beiden großen Räder des Fahrwerkes befinden sich nahe am Zinkeneingriff und dienen zeitgleich als überdimensionale Tasträder. Mit diesen Rädern werde der Zetter immer perfekt über die Bodenunebenheiten geführt. Für eine perfekte Bodenanpassung sollen sich alle Rahmenelemente unabhängig voneinander an jede Kontur anpassen.

Im neuen HIT 16.18 T ist die Liftmatic Plus Aushebetechnik der Kreisel in die Vorgewendeposition verbaut: Über einen Doppelzylinder werden die Kreisel zuerst über eine Kulisse in eine waagrechte Position gebracht und anschließend hochgehoben. Diese intelligente Steuerung der Aushebung verhindert jegliches Einstechen oder Kratzen der Zinken am Boden. Damit wird die Futterverschmutzung deutlich vermindert und die Arbeitsqualität erhöht. Die Vorgewendeaushebung ermögliche eine große Bodenfreiheit, die den Zetter wesentlich besser manövrierfähig machen soll.

Zum Grenzzetten werden die beiden rechten Außenkreisel optional hydraulisch um 15 Grad schräg nach hinten geschwenkt. Die beiden schräg gestellten Kreisel verteilen das Futter laut Hersteller ohne Schwadbildung gleichmäßig zur gemähten Fläche. So bleibe ein Streifen zu angrenzenden Beständen frei.