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Pöttinger erzielt höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte

von , am
03.09.2015

Die Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH erwirtschaftet im Geschäftsjahr 2014/15 mit 320,3 Millionen Euro den höchsten Umsatz in der fast 145-jährigen Unternehmensgeschichte.

Dipl.-Ing. Klaus Pöttinger und Mag. Heinz Pöttinger - Geschäftsleitung © Werkbild
Zum fünften Mal in Folge erwirtschaftet der österreichische Landmaschinenhersteller einen Rekordumsatz. Mit einem Umsatz von 320,3 Millionen Euro ist dem österreichischen Familienbetrieb eine Verdopplung des Umsatzes innerhalb von 10 Jahren gelungen. Pöttinger sieht die Basis für diesen Erfolg einerseits in den stark kundenorientierten Innovationen und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Kunden und Vertriebspartnern, andererseits in einer motivierten Mannschaft von rund 1 650 Beschäftigten.
 
Weiterentwicklung in allen Bereichen
Der Grünlandbereich ist mit 61 Prozent in der Sparte Landtechnik der Haupt-Umsatzträger, gefolgt von der Bodenbearbeitung mit rund 25 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr konnte im Grünlandbereich ein Plus von gut zwei Prozent erzielt werden, in der Bodenbearbeitung belief sich der Umsatz auf Vorjahresniveau. Das Ersatzteil-Geschäft sorgte im Vergleich zum Vorjahr für ein Plus von rund zehn Prozent. Hierzu trug laut Pöttinger vor allem das Konzept der langfristigen Verfügbarkeit von Ersatzteilen bei.
 
Kontinuierliche Internationalisierung sichert Wachstum
Die Exportquote von rund 86 Prozent und ein aus internationalem Vertrieb erwirtschafteter Umsatz von rund 276 Millionen Euro zeigen eindrucksvoll die Bedeutung der internationalen Märkte für Pöttinger. Rund 65 Prozent des Landtechnik-Umsatzes werden in den sechs Ländern Deutschland, Österreich, Frankreich, Tschechien, Schweiz und Polen erzielt. Die Top-Umsatzzuwachsländer in Bezug auf den absoluten Maschinenumsatz im Vergleich zum Vorjahr sind Polen, Frankreich, Schweiz, Australien und die USA.
Neben Deutschland mit rund 22 Prozent, stellt Frankreich mit 12 Prozent Anteil am Gesamtumsatz einen der größten und wichtigsten Einzelmärkte dar.
In Polen konnte ein Plus von 14 Prozent erzielt werden, in Frankreich ein Plus von fast sieben Prozent, in der Schweiz ein Plus von über neun Prozent und in Italien von knapp zehn Prozent. Deutschland entwickelte sich seitwärts und blieb im Umsatz zum Vorjahr gleichwertig (Plus ein Prozent), leicht rückläufig dagegen war Tschechien. Mit knapp 15 Prozent Plus entwickelte sich die Region USA sehr positiv, ebenso wie Australien, das sogar ein Plus von über 50 Prozent verzeichnen konnte.
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