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Neuheit

Pöttinger präsentiert neuen Zetter HIT 8.9 T

Pöttinger Zetter HIT 8.9 T
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Lukas Arnold, Agrartechnik
am
21.03.2018

Der neue HIT 8.9 T ist laut Hersteller ein kompakter, wirtschaftlich effizienter Zetter mit 8,86 Meter Arbeitsbreite, der schon mit einem geringen Leistungsbedarf von 60 PS einsetzbar ist.

Herzstück des neuen HIT 8.9 T ist wie in der gesamten neuen Pöttinger Zettergeneration die Kreiseleinheit Dynatech. Kleine Kreiseldurchmesser von 1,42 Meter garantieren, so Pöttinger weiter, eine saubere Futteraufnahme. Das Futter werde sauber und gleichmäßig ausgebreitet und ein sauberes Streubild erzeugt. Der Streuwinkel lasse sich bei jedem Kreisel werkzeuglos in fünf Stufen einstellen und damit an jede Futterbeschaffenheit optimal anpassen. Durch die geschwungene Form könne das Futter an den Armen nicht hängen bleiben und es gibt kein Wickeln am Kreisel. So bleiben die Kreisel futterfrei und die Maschine letztlich sauber.

Die Kreiselgeometrie biete weitere Vorteile: Das Futter werde wesentlich schonender aufgenommen und zwischen den Armen weniger zerschlagen, wodurch kaum Bröckelverluste entstehen. Diese schonende Aufnahme sei durch die nachlaufenden Arme bedingt, welche den Zinken „ziehen“. Die Zinken werden dadurch geschont und ihre Lebensdauer erhöht. Weiter teilt das Unternehmen mit, dass die bewährte, geschlossene Zinkenverlustsicherung integriert sei. Die Zinkenträger liegen exakt auf dem Kreiselteller auf und sind zusätzlich mit der Nabe verschraubt. Das garantiere noch höhere Stabilität bei gleich bleibendem Gewicht. Bei Dynatech sorgen große Zahnräder und Lager für einen laufruhigen Antrieb.

Die Liftmatic Plus Aushebung ermögliche eine echte „Vorgewendeposition“ des Zetters und biete damit wesentliche Vorteile am Vorgewende: eine große Bodenfreiheit, die das zerstörungsfreie Überfahren von Schwaden sowie ein leichteres Reversieren und bessere Manövrierfähigkeit des Zetters ermögliche. Die Funktionsweise von Liftmatic Plus: Über einen Doppelzylinder werden die Kreisel zuerst über eine Kulisse in eine waagrechte Position gebracht und anschließend hochgehoben. Diese hydraulische Steuerung der Aushebung verhindere jegliches Einstechen oder Kratzen der Zinken am Boden.

 

 

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