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Baumatechnik

Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau GmbH mit vielseitigem Produktportfolio

la/AGRARTECHNIK
am
09.02.2016

Baggerlöffel und Ladeschaufeln waren es, die den Ehrgeiz und die Leidenschaft in der familiengeführten Rädlinger Unternehmensgruppe weckten, 1988 in die Branche für Baumaschinenausrüstung einzusteigen. Bereits damals wickelte Rädlinger mit der Sparte Bau große Straßen- und Autobahnbaustellen ab und baute in eigenen Steinbrüchen und Kiesgruben mineralische Rohstoffe ab.

Leistungsstarke Baumaschinen und große Anbaugeräte machten deshalb auch vor knapp drei Jahrzenten den Maschinenpark aus. Als in den späten 80er Jahren die Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau GmbH gegründet wurde, stand erst einmal die Fertigung für den Eigenbedarf im Fokus. Schon vor der Firmengründung ließ Seniorchef Josef Rädlinger Baggerlöffel nach eigenen Plänen und Konstruktionszeichnungen produzieren, um ein optimales Einsatzverhalten zu erreichen. Das beschleunigte den Einstieg in die Fertigung und schon bald wurde aufgrund des wachsenden Interesses auch für den freien Markt produziert. So entwickelte sich der Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau zum Experten für große Anbaugeräte.

In den letzten Jahren nahmen Baustellen im beengten, innerstädtischen Bereich zu und der Garten- und Landschaftsbau wuchs, genauso wie die Nachfrage im Minibagger-Segment, stetig. Rädlinger entwickelte seine im Großlöffelbereich gewonnene Erfahrung weiter, baute seine Produktpalette aus und die Serienfertigung hielt Einzug. Die Absatzzahlen zeigen, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben Rädlinger beliefert heute Baumaschinenhersteller als OEM und Händler verschiedenster Baumaschinenmarken. Besonders gefragte Produkte sind Anbaugeräte in schwerer Ausführung, wie beispielsweise Fels- oder Reißlöffel, so das Unternehmen.

Auf dem Stand der Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau GmbH auf der bauma wird die Breite des Sortiments zu sehen sein: Vom großen Felslöffel bis hin zum kleinen Tieflöffel für den Einsatz am Minibagger.

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