Login
Produktneuheit

Rauch: Neue Optionen für den Axis-Düngerstreuer

Rauch Axis Düngerstreuer
Die neue stufenlose Teilbreitenschaltung VariSpread dynamic ist nicht mehr nur den ISOBUS Varianten vorbehalten. © Werkbild
von , am
06.01.2017

Nach der Vorstellung der neuen Axis-Düngerstreuer-Baureihe bietet Rauch für die kommende Saison ein ganzes Paket neuer Zubehöroptionen.

Die Axis-Modelle mit dem Bedienterminal Quantron-A profitieren nun von der stufenlosen Teilbreitenschaltung VariSpread dynamic. Laut Rauch optimiere sie parallel auch die Streupräzision in schräg zulaufenden Vorgewendeflächen und bei nicht aufgehenden Fahrgassensystemen.

Das neue Isobus-Universalterminal CCI-50 bietet alle Funktionen und Apps des großen Bruders CCI-100. Die Streutabellen-App zur Einstellung ist serienmäßig freigeschaltet. Der Farbtouchscreen fällt mit 5,6“ kleiner aus.

Sicht bei Nacht und nach hinten

SpreadLight soll das Streuen bei Dunkelheit erleichtern, da immer mehr Betriebe die windstillen Stunden in der Nacht nutzen. Verstopfungen der Dosierschieber oder Hindernisse im Feld sollen mit SpreadLight auch bei schlechten Sichtverhältnissen erkannt werden, so der Herstller.

Die neue Rückraumkamera für Rauch-Düngerstreuer ermögliche auch bei hohen Behälteraufsätzen die Sicht nach hinten. Das Kameragehäuse ist am Schutzbügel befestigt. Ein Schutzblech soll Anstrahlungen und das Verschmutzen der Optik verhindern. Die Ausrichtung der Kamera kann je nach Einsatz eingestellt werden. Auch Überwachungen von Grenzstreueinrichtungen oder dem Behälterinhalt sind möglich. Die Axis-Rückraumkamera ist kompatibel mit allen Terminals, die über einen AEF-konformen Videoeingang verfügen.

Dünge- und Pflanzenschutztechnik auf den DLG-Feldtagen

Auf den DLG-Feldtagen in Haßfurt gab es auch wieder einiges an Landtechnik zu bestaunen. © Schmailzl/agrarheute
Die Vorführung "Sätechnik für Getreide" litt allerdings stark unter dem regenerischen Wetter. © Schmailzl/agrarheute
Anders im Pflanzenschutzparcours, wo die Sonnenfenster genutzt werden konnten. Im Geländeparcours stand unter anderem die Gestängestabilität auf dem Prüfstand. Im Bild: Dammann Profi Claas mit 12.000 l Tank (oben), Hardi Commander 5500 (unten). © Schmailzl/agrarheute
Bei der Passage waren die Spritzen mit 12 km/h unterwegs. Im Bild: John Deere R 952 i (oben), Horsch Leeb LT (unten) © Schmailzl/agrarheute
Die Anhängerspritze Vega von Lemken (oben) wird mit 3.000, 4.000 und 5.000 Liter Tankvolumen in Gestängebreiten von 15 bis 30 Meter angeboten. Die Kverneland Rau iXtrack C40 (unten) hat ein Tankvolumen von 4000 l. © Schmailzl/agrarheute
Das patentierte StabiloPlus-Fahrwerk des Agrifac Condor (oben) bildet die Basis für ein sehr ruhiges Fahrverhalten. Der Selbstfahrer Amazone Pantera 4502 (unten) bringt einen 218 PS Motor mit, der minimale Wendekreis liegt bei 4,50 m. © Schmailzl/agrarheute
Der Hydrotrac von Bräutigam (oben) ist als selbstfahrende Pflanzenschutzspritze mit Behältergrößen von 5.000 bis 10.000 Litern und Spritzgestängen bis 36 m Arbeitsbreite lieferbar. Den Raptor von Berthoud gibt es mit Gestängebreiten bis 44 m. © Schmailzl/agrarheute
© Schmailzl/agrarheute
Die Dammann DT2500H (oben) gibt es nun mit Behältergrößen von bis zu 7.000 l. Auch ein Challenger RoGator gab es zu sehen. © Schmailzl/agrarheute
Im Düngungsparcours ging es dann ums exakt streuen. © Schmailzl/agrarheute
Ein Bredal-Streuer war auch mit von der Partie. © Schmailzl/agrarheute
Ohne Sensortechnik läuft heut nichts mehr bei den Streuern. © Schmailzl/agrarheute
Auch die Vorstellung "Injektionstechnik für flüssige Wirtschaftsdünger" war im Regen etwas schwierig. © Schmailzl/agrarheute
In den Diskussionen konnten sich die Besucher aber dennoch ein umfassendes Bild verschaffen. © Schmailzl/agrarheute
Lenksysteme stellten die Hersteller auf speziellen Flächen auch vor. © Krauß/agrarheute
Doch auch wenn es das Wetter in diesem Jahr mit den DLG-Feltagen nicht so gut meinte,.. © Krauß/agrarheute
...war es die Reise nach Haßfurt sowohl fachlich als auch optisch erneut wert. © Krauß/agrarheute
Auch interessant