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Messerückblick

SIMA 2017 zieht positive Bilanz

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Lukas Arnold, Agrartechnik
am
07.03.2017

Die 77. Auflage der SIMA ist vor kurzem zu Ende gegangen. Während der fünf-tägigen Messe begrüßte die Messe 1.770 Unternehmen aus 42 Ländern und verzeichnete 232.000 Besucher, darunter 23 Prozent aus dem Ausland: Ein Rückgang um drei Prozent gegenüber der 2015er Ausgabe.

SIMA 2017

Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds kamen Fachleute aus der Landwirtschaft auf der SIMA zusammen mit der festen Absicht, mit einer realistischen und optimistischen Philosophie in die Zukunft zu blicken. Yoann Marchand, Kommunikations- und Verkaufsförderungsleiter bei Massey Ferguson Frankreich stellte eine „positivgestimmte Atmosphäre“ fest, die in dieser komplizierten Zeit nicht zu erwarten war.


SIMA 2017, praktisch und innovativ

Zahlreiche Workshops stießen bei den Besuchern auf großes Interesse. Zwei neue Veranstaltungen haben in diesem Jahr ihr Debüt auf der SIMA gefeiert, um die Geschäftsbeziehungen zwischen den Akteuren aus der ganzen Landwirtschaft zu fördern: SIMA Dealers Day-ting mit der Zusammenkunft von Ausstellern und Händlern aus aller Welt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war ein Seminar mit dem Titel „Being a dealer in 10 years“ („Händler sein in zehn Jahren“). Händler- verbände und Leiter europäischer, amerikanischer und chinesischer Unternehmen haben einen Überblick über die Herausforderungen gegeben, denen man sich in den kommenden Jahren verstärkt gegenübersehen wird. Dabei ist es unter anderem um Themenbereiche wie Informations- und Kommunikationstechnologien gegangen. Weiter gab es den SIMA African Summit, der Fachleute aus der Landwirtschaft, Aussteller, amtliche Stellen und private afrikanische Betreiber zusammengebracht hat. Diese Veranstaltungen brachten großen Erfolg und werden bereits für die nächste SIMA im Jahr 2019 geplant.
 

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