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Stefan Kober wechselt in den Aufsichtsrat von AL-KO

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Markus Messerer, Agrartechnik
am
03.07.2018

Stefan Kober wechselt vom Vorstand in den Aufsichtsrat der AL-KO Kober SE. Zudem wurde Dr. Wolfgang Hergeth neu zum Vorstand bestellt.

AL-KO_Fuehrung

Die AL-KO Kober Group vollzieht einen Wechsel im Management. Stefan Kober legt sein AL-KO Vorstandsmandat nieder und übernimmt den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden.

Die von ihm, Klaus Weinmann und Raymond Kober gegründete Primepulse SE in München, zu der auch die AL-KO Kober Gruppe mehrheitlich gehört, investiert als Beteiligungsholding in technologieorientierte Unternehmen. Als Teil der Primepulse SE in München soll AL-KO von den dort wirkenden Führungspersönlichkeiten profitieren und an der dynamischen Entwicklung des Primepulse Beteiligungsverbunds partizipieren. 

Dr. Wolfgang Hergeth wurde folglich zum Mitglied des Vorstands der AL-KO Kober SE ernannt. Er verantwortet seit 2013 als President und Geschäftsführer den Bereich AL-KO Gardentech. Seine Erfahrung aus der operativen Bereichstätigkeit der international aufgestellten Unternehmensgruppe bringt Dr. Wolfgang Hergeth als Vorstand künftig zur strategischen Weiterentwicklung des Konzerns ein.

Erfolgreiche Ausrichtung angestrebt

Stefan Kober möchte als Aufsichtsratsvorsitzender der AL-KO Kober SE die weitere Unternehmensentwicklung mitgestalten und die künftige Geschäftspolitik aktiv begleiten. "Ich bleibe sowohl in meiner Funktion, als auch persönlich der AL-KO Kober Group sehr eng verbunden und freue mich darauf, das Unternehmen zusammen mit dem Vorstand weiterhin erfolgreich auszurichten. Wir haben die Weichen dafür gestellt, dass die AL-KO Kober Group für die strategischen und operativen Herausforderungen bestens gerüstet ist. Ich wünsche den Vorständen Peter Kaltenstadler, der den Vorstandsvorsitz übernimmt, und Dr. Wolfgang Hergeth im Namen des gesamten Aufsichtsrats dafür alles Gute und viel Erfolg. Das gesamte Aufsichtsratsgremium bedankt sich bei dem ehemaligen Vorsitzenden Klaus Weinmann für seine wertvolle Arbeit im Interesse der Gesellschaft und aller Stakeholder", so Stefan Kober.

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