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Strautmann erweitert Kipper-Produktportfolio

von , am
31.08.2015

Der neue Einachskipper SEK 602 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von sechs Tonnen ergänzt die 02er Kipper-Baureihe von Strautmann.

Der neue SEK 602 weist im Vergleich zum Vorgängermodell eine 300 Kilogramm höhere Nutzlast auf. © Werkbild
Der neue Einachskipper SEK 602 ersetzt ab sofort den SK 6000 E und vervollständigt somit die bekannte 02er Baureihe im Einachskipper-Bereich von Strautmann. Der SEK 602 ist für den Einsatz auf landwirtschaftlichen Betrieben, in Kommunen oder im Gartenbau ausgelegt. Laut Herstellerangaben konnte durch eine optimierte Konstruktion das Eigengewicht reduziert werden, so dass dem Anwender eine um 300 Kilogramm höhere Nutzlast von 4 400 Kilogramm zur Verfügung steht. Serienmäßig ist die Maschine mit einer Auflaufbremse für 25 Stundenkilometer Endgeschwindigkeit ausgestattet, optional sind eine 40 Stundenkilometer Ausführung und eine Druckluftbremse erhältlich.
 
Die Wagenbrücke des SEK 602 (Abmessungen 4 000 x 2 045 Millimeter) wird durch einen vierstufigen Teleskopzylinder gekippt und ist konisch ausgeführt, um ein sicheres Entladen der transportierten Güter zu gewährleisten. Durch die Plattformhöhe von 980 Millimeter soll die Beladung von Hand oder mit kleinen Ladefahrzeugen problemlos möglich sein. Der SEK 602 ist mit 500 Millimeter hohen Bordwänden ausgestattet. Diese können durch optionale Pendelaufsätze um weitere 500 Millimeter erhöht werden. Oben werden die Bordwände durch Langhebelverschlüsse verriegelt, unten können sie durch eine zentrale Bordwandverriegelung pendelnd geöffnet werden.
 
Besonderheit der Strautmann-Kipper sind die Zurrösen „CargoBond“, die seitlich auf die Plattform geschoben und dort mit der zentralen Bordwandverriegelung fixiert werden. Bis zu zehn Zurrösen sind für den SEK 602 optional lieferbar. Damit sie bei der Ladung von Schüttgütern nicht stören, können die Zurrösen bei Nichtgebrauch in einer Halterung unter der Plattform verstaut werden.
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