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Strehlke-Preis der GEFFA für Henning Geske

von , am
31.08.2014

Die Gesellschaft für forstliche Arbeitswissenschaft e.V. (GEFFA) hat im Rahmen der Mitgliederversammlung des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) im Juli auf der Interforst den Ernst-Günther-Strehlke-Preis an Henning Geske verliehen.

© Werkbild
Er wurde für seine Verdienste um die Humanisierung der Forstwirtschaft ausgezeichnet.
Prof. Dr. Heribert Jacke, Vorsitzender der GEFFA, lobte Geske in seiner Laudatio als ausgesprochen problemlösende Führungskraft, die nicht nur über humane Arbeitsgestaltung nachdenkt, sondern diese auch tagtäglich praktiziert. Henning Geske feierte vor einigen Monaten seinen 55. Geburtstag. Während seiner beruflichen Laufbahn führte es den studierten Forstwissenschaftler vom Personaldezernat der Hannover`schen Bezirksregierung in das niedersächsische Ministerium, wo er im Referat "Waldarbeit und Forsttechnik" arbeitete. 2001 wurde Geske die Leitung des Forstamtes Lauterberg im Harz übertragen. Die Niedersächsischen Landsforsten haben aktuell noch drei Stützpunkt-Forstämter. Geske leitet das für den südlichen Bereich zuständige Forstamt Seesen. Darüber hinaus war er von 2002 bis 2009 landesvertretendes Mitglied im KWF-Prüfausschuss "Schlepper und Maschinen". Geradezu zeitgleich mit seiner Berufung, ernannte man ihn zum Obmann des Ausschusses.
 
Aus diesem Ausschuss selbst kam der Vorschlag, Henning Geske als Preisträger für den Ernst-Günther-Strehlke-Preis zu benennen. Die Mitglieder von Verwaltungsrat und Vorstand der GEFFA haben dem einstimmig entsprochen.
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