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Die Vogt GmbH präsentiert FSI Stubenfrässe

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Julia Seitz, Agrartechnik
am
09.05.2018

Der Hersteller für Baumstumpffräsen in Europa hat die FSI Stubbenfräse mit 42 PS und einen Arbeitsradius von 1 700 Millimeter vorgestellt.

FSI_Stubenfrässe

 „Um die Lücke zwischen unseren 30 PS Fräsen und der D74 mit 74 PS Dieselmotor zu schließen, haben wir mit der neuen D42 einen idealen Kompromiss zwischen Leistungsstärke und flexiblen Arbeitsmöglichkeiten entwickelt“, erklärt Andre Vogt von der Vogt GmbH, verantwortlich für den Vertrieb der FSI Stubbenfräsen in Deutschland.

Mit dem durchzugskräftigen Kohler-Dieselmotor (42 PS / 31 kW Leistung) und dem Direktantrieb über belastungsfähige Power-Belt-Riemen können auch massive Baumstümpfe mit einer hohen Fräsleistung beseitigt werden. Laut Hersteller kann beispielsweise ein Stubben mit 1 000 Millimeter Durchmesser in weniger als 20 Minuten weggefräst werden.

Dank seines Drehkranzes direkt über den Radachsen könne ein Arbeitsradius von bis zu 1 700 Millimeter erreicht werden, der Fräsarbeiten ohne umständliches Rangieren ermöglicht. Dennoch sei die neue FSI Profi-Fräse kompakt gebaut (850 Millimeter Breite) und durch das vergleichsweise geringe Gewicht  bodenschonend.  Angetrieben über alle vier Räder und mit Differentialsperre sowie abnehmbarer Zwillingsbereifung ausgestattet, kann die D42 auch auf feuchtem oder unebenen Untergrund eingesetzt werden.

Wahlweise wird das Gerät über die schwenkbare High-Precision-Bedienkonsole oder per Funkbedienung gesteuert. Beim Thema Fräszähne setzt FSI  auf die eigenen Triplex-Fräszähne (3-fachdrehbar), die auf einer Hardox-Frässcheibe versetzt angeordnet werden und so gegenüber gewöhnlichen Fräswerkzeugen größere Frästiefen und längere Standzeiten erreichen. Die Vogt GmbH ist nicht nur für die Entwicklung und den Vertrieb der FSI-Maschinen zuständig, sondern bietet auch einen Service: Alle Geräte werden bei näherem Interesse gerne im praktischen Einsatz vorgestellt.

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