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Wechsel in der Verkaufsleitung bei John Deere

Nathalie Zapf
Nathalie Zapf, Agrartechnik
am
18.02.2019

John Deere hat personelle Veränderungen innerhalb der Vertriebseinheit für Deutschland, Österreich, Schweiz bekanntgegeben. Timm Nelke tritt die Nachfolge von Jobst Hinrich Rottmann in der Verkaufsleitung Nord an.

John Deere: Die Verkaufsleitung wechselt von Jobst Hinrich Rottmann (links) zu Timm Nelke (rechts).).

Timm Nelke trat nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften im Jahr 2006 in das Unternehmen ein und stammt von einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Lüneburger Heide. Er verantwortete unterschiedliche Positionen im John Deere Vertrieb, unter anderem den Verkauf in Nordwestniedersachsen und die Vertriebsnetzentwicklung in Norddeutschland, bevor er die Marketingleitung für den Vertrieb Deutschland übernahm. In seiner letzten Position war er laut Mitteilung als Leiter Strategische Planung für die EU, GUS, Russland sowie Nordafrika und den Nahen und Mittleren Osten verantwortlich. Timm Nelke übernimmt mit der Verkaufsleitung für eine der beiden Divisionen des Vertrieb Deutschland, Österreich, Schweiz geographisch die Verantwortung für das John Deere Geschäft in Deutschland nördlich Frankfurt am Main. Ihm fällt neben der taktischen Vertriebssteuerung auch die Verantwortung für die strategische Ausrichtung John Deeres und der John Deere Vertriebspartner in dieser Region zu.

Jobst Rottmann wechselt innerhalb des Unternehmens in die europäische Zentrale und wird dort als Leiter Großkundengeschäft für die EU, GUS, Russland sowie Nordafrika und den Nahen und Mittleren Osten verantwortlich sein. Rottmann begann seine Laufbahn 2005 in der Verkaufsförderung des John Deere Vertrieb. Nach verschiedenen Stationen mit nationaler und internationaler Verantwortung wurde er 2015 zum Verkaufsleiter Nord im John Deere Vertrieb Deutschland ernannt.

Erstes Quartalsergebnis bekanntgegeben

John Deere Global meldete für das erste Quartal, das am 27. Januar 2019 endete, einen Nettogewinn von 498,5 Millionen  Dollar oder 1,54 Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahrs hatte John Deere einen Nettoverlust von 535,1 Millionen Dollar oder 1,66 Dollar je Aktie verzeichnet. Die Ergebnisse des Quartals, das am 28. Januar 2018 endete, waren auf die Steuerrückstellung aufgrund von US-Steuerreformgesetzen (Steuerreform) zurückzuführen. Ohne diese Steuerreformkosten hätte das Nettoergebnis des ersten Quartals 2018 442,1 Millionen Dollar oder 1,35 Dollar je Aktie betragen.

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