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Erfolg in der Nische: Diese Rinderhalter züchten Texas Longhorn

Dieser Artikel ist zuerst im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt erschienen.

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Anne und Alexander Leichtenstern haben sich mit großem Einsatz ihre eigene Texas-Longhorn-Zucht in Oberfranken aufgebaut. Inzwischen sind sie europaweit bekannt.

von , am
12.06.2017
Anne und Alexander Leichtenstern
Anne und Alexander Leichtenstern leben mit der Zucht ihrer Texas-Longhorn-Rinder im oberfränkischen Altencreußen einen langjährigen Traum. Die begeisterten Westernfans und Quarterhorse-Züchter betraten vor gut sechs Jahren vollkommenes Neuland in der bayerischen Rinderzucht. Heute sind ihre Zuchttiere in ganz Europa sehr gefragt. © Max Riesberg
Texas Longhorn Mutterkuh
Zwar gab es bis dato verstreut Einzeltiere in Deutschland, die aus Embryonentransfers stammten, doch größere Herden oder gar eine Zuchtstätte waren sogar in ganz Europa Fehlanzeige. Nach jahrelanger Vorarbeit wurden 2011 die ersten 24 lebenden Longhorns eingeflogen und fanden schließlich ihren Weg nach Franken. © Max Riesberg
Texas Longhorn auf der Weide
Heute sind es rund 50 Texas-Longhorns, die auf den 45 ha Grünland gehalten werden. Ein Zuchtziel sind neben der Kondition und dem Euter bei den Texanern auch die Hörner. "Bei der Kuh sollte die Spannweite von Hornspitze zu Hornspitze mindestens einen Meter, beim Bullen über 1,10 Meter betragen", erklärt Anne Leichtenstern. © Max Riesberg
Texas Longhorn Bulle Magic Shadow
Ein Prachtkerl: Magic Shadow ist einer von acht Texas-Longhorn-Bullen, die auf dem Betrieb Leichtenstern zum Zuchteinsatz kommen. Sein Markenzeichen: Ein Horn zeigt nach unten, das andere nach oben. © Max Riesberg
Texas Longhorn Mutterkuh
Die Kühe und ihre Kälber haben die verschiedensten Fellfarben. Das geht auf die frühe Einkreuzung der unterschiedlichen Hausrinderrassen auf die Longhorns zurück. © Max Riesberg
Offenstall mit Texas Longhorn
Ein Offenstall am Hof zum Abkalben und Separieren der Tiere sowie einige Folienställe auf den Weiden stehen den Tieren zur Verfügung. Die vollständige Reportage lesen Sie in Ausgabe 23/2017 des Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatts. © Max Riesberg
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