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Kverneland i-Plough: Gerade Furchen mit GPS

Mit Sensoren, Software und Spurführungssignal soll der 2500 i-plough Pflug von Kverneland automatisch gerade Furchen ziehen. Was das System Furrowcontrol kann, haben wir getestet.

von am
27.10.2017
Kverneland i-Plough Pflug
Der 2500 i-Plough ist mit vier bis sechs Scharen verfügbar. Das Vier- und das Fünf-Schar-Modell können jeweils um einen Körper erweitert werden. Wir waren mit einem fünfscharigen Modell unterwegs. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough schiefe Furche
Um die Grenzen der Automatik auszuloten, haben wir während der Fahrt mehrere Lenkschlenker gemacht und die Schnittbreite manuell verstellt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough gerade Furche
Nach zwei bis drei Spuren hatte das System die Furche stets wieder begradigt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Jobrechner
Das Gehirn des i-Plough, sein Jobrechner, sitzt sicher hinter einer Schutzverkleidung.   © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Hydraulikblock
Der Hydrauliksteuerblock benötigt wahlweise Dauerdruck oder eine Load-Sensing-Anlage. Wir arbeiteten mit ersterer Version, sodass die LS-Steuerleitung blind war. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Tellus Go Terminal
Die GPS-basierte Arbeitsbreitenverstellung FurrowControl ist noch nicht herstellerübergreifend nutzbar. Noch braucht es ein Kverneland-Terminal. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Fendt Terminal
Die ISOBUS-Steuerung des Pfluges ist AEF-zertifiziert und kann auch über das Traktor­terminal erfolgen. Mit wenigen Klicks ist der Pflug eingestellt. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Transportstellung
Das Stützrad ist über ein Drehgelenk mit dem Hauptrahmen verbunden. Für die Straßenfahrt muss es verriegelt werden. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Oberlenkerturm
Für die Transportstellung wird der Oberlenkerturm entriegelt und nach vorne gezogen. So blockiert das Drehgelenk an der Tragachse nicht. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Straßentransport
Auf der Straße läuft der 2500 i-Plough dem Traktor wie ein Anhänger hinterher: Der Pflug schwenkt in Kurven nicht aus, sondern bleibt spurtreu. Das Gespann schaukelt sich auch bei schneller Fahrt nicht auf. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Rahmen
An den Drehpunkten im Rahmen verbaut Kverneland wartungsfreie Kegelbuchsen. Abschmieren ist nicht nötig. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Grindel
Die Grindel bestehen aus vorgeformten Teilen. So sind weniger Schweißnähte notwendig, die den Erdfluss bremsen könnten. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Pflugkörper
Der 28er-Pflugkörper ist relativ lang. Dadurch ist die Furche breit und sauber ausgeräumt. Für die 710er-Reifen des Traktors war genug Platz. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Vorschäler
Mit einem Schraubenschlüssel sind die Vorschäler paarweise zentral schnell eingestellt. Die Mechanik ist patentiert. © Andreas Holzhammer
Kverneland i-Plough Steinsicherung
In der B-Version übernehmen Scherbolzen die Steinsicherung. © Andreas Holzhammer
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