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Maschine des Jahres 2018 Publikumspreis: Die Erntemaschinen

Der zweite Teil unserer Serie zeigt die Erntemaschinen, die sich für den Maschine des Jahres 2018 Publikumspreis Ihrem Urteil stellen. Abstimmen auf www.maschinedesjahres.de und Can-Am Traxter gewinnen!

von , am
08.11.2017
Maehdrescher_Claas_Lexion_Cemos
Claas Lexion mit Cemos Auto Threshing: So schonend wie möglich, so aggressiv wie nötig: Das System Cemos Auto Threshing regelt vollautomatisch den Dreschkorbabstand und die Dreschtrommeldrehzahl im Claas Lexion, um sein Leistungsmaximum auszuschöpfen. Eine Voreinstellung ist nicht mehr nötig, der Fahrer kann immer eingreifen. © agrarheute/Werkbild
Maehdrescher_Fendt-MF-Ideal
Fendt/Massey Ferguson Ideal: Egal, ob der AGCO-Mähdrescher das Markenlogo Fendt oder Massey Ferguson trägt – die Maschine bleibt schwarz. Aber nicht nur die Farben am IDEAL sind außergewöhnlich, sondern auch seine innere Werte. Das Schneidwerk kuppelt alle Verbindungen automatisch. Mit dem längsten Rotor am Markt (4,84 m) und einem Korntank mit 17.100 l sowie einer Abtankgeschwindigkeit von 210 l/s sichert sich der IDEAL Rekordwerte. © agrarheute/Werkbild
Maehdrescher_JohnDeere_S700
John Deere S700: Die Mähdrescher der Baureihe kommen mit einem neuen Interactive Combine Adjustment Systems (ICA2) ausgestattet. Es ermöglicht dem Fahrer die Kapazität des Dreschers automatisch auszuschöpfen. So werden Fahrgeschwindigkeit, Verlustniveau, Buchkornanteil und Verunreinigung automatisch angepasst. In der Kabine gibt es einen freiprogrammierbaren Joystick und den neuen GSD 4600 Monitor. © agrarheute/Werkbild
Maehdrescher_NewHolland_CRRevelation
New Holland CR Revelation: Der überarbeitete Twin Pitch Plus-Rotoren verspricht bis zu 10 Prozent mehr Produktivität durch verbesserten Erntegutfluss, zudem sind die Rotorleibtbleche nun elektrisch aus der Kabine verstellbar. Die federbelastete Überlastsicherung des Dreschkkorbbereich reduziert die Stillstandszeiten. Die Streubreite für Häckselgut und Spreu soll durch neuartiges Stroh-/ Spreumanagementsystem auf über 13,5 m erhöht werden. © agrarheute/Werkbild
Feldhäcksler_Krone_BigX
Krone BigX: Über den Dingen schweben oder zumindest über dem Mais: Die neuen Feldhäcksler heben den Fahrer in die Höhe. Das schafft mehr Übersicht. Außerdem liefern neue Triebwerke von Liebherr die nötige Power und in der Kabine überwacht und bedient der Fahrer den Häcksler über das neue 12-Zoll-CCI-Terminal. © agrarheute/Werkbild
Hackfruchternte_Dewulf_Kwatro_Extrem
Dewulf Kwatro Xtrem: Im Kartoffelfeld schluckt der Kwatro 4 x 90 cm Reihen oder 1,80 m breite Beete. Seine Beute sammelt er im 17,5 m³ großem Bunker – dem derzeit größten auf dem Markt. Weitere Merkmale des Kandidaten: Frontales Roden mit kurzen Siebkette und zwei Siebbändern ohne Verengungen sowie 900 mm breite Raupenbänder. © agrarheute/Werkbild
Hackfruchternte_Grimme_Ventor
Grimme Ventor: 4 Reihen, 15 Tonnen und 530 PS. Das sind die Eckdaten des neuen Kartoffelroders, den Grimme komplett neu entwickelte. Zwei Besonderheiten: Der Fahrer sitzt über dem Gutstrom und im Rodeeinsatz fährt der Roder im Hundegang. © agrarheute/Werkbild
Hackfruchternte_Holmer_TerraDos
Holmer TerraDos mit SmartTurn: Im Feld automatisch lenken kann jeder, am Vorgewende wird es schon schwierig: Mit SmartTurn am Rübenroder TerraDos ist erstmals ein automatischer Wendevorgang für selbstfahrende Erntemaschinen am Vorgewende möglich - inklusive Ausheben und wieder Einsetzen des Rodeaggregats. © agrarheute/Werkbild
Hackfruchternte_Ropa_Keiler2
Ropa Keiler2: Schubkraft unter extrem schwierigen Rodebedingungen bekommt der Ropa Keiler durch eine hydraulische Triebachse. Mit eingekuppelter Triebachse ist der Kartoffelroder maximal 14 km/h schnell. Über den ISOBUS schaltet die Triebachse beim Anfahren automatisch zu, regelt die Geschwindigkeit synchron zum Traktor und schaltet bei Stillstand wieder ab. © agrarheute/Werkbild
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