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Mehrzweckwagen-Test: Der Pöttinger Torro im Detail

Zur Agritechnica 2015 hat Pöttinger seine Torro-Baureihe intensiv überarbeitet. Das Ergebnis hat die traction im 4. Schnitt getestet.

von am
14.12.2016
Pöttinger Torro im Grünland
Wenn der Weltmarktführer bei Ladewagen eine neue Generation Mehrzweckwagen mit zahlreichen Verbesserungen vor­stellt, lässt das aufhorchen. Auch die traction wollte wissen, was die drei neuen Torro Combiline außer dem gesteigerten Ladevolumen besser können als ihre Vorgänger. © Matthias Mumme
Pickup des Pöttinger Torro
Die Pickup besitzt 2,0 m Aufnahmebreite nach DIN. Über den Tasträdern ist die Hebelkinematik der Tastrolle  zu sehen (nicht lackiert). Entlastet wird die Pickup wahlweise per Spiralfeder oder hydraulisch.  © Matthias Mumme
Messer des Pöttinger Torro
Bei Verstopfungen lässt sich der Messerbalken hydraulisch ausfahren.Nach dem hydraulischen Entriegeln sind die Messer einfach entnehmbar. 34 mm theoretische Schnittlänge sahen auch in der Praxis sehr gut aus. © Matthias Mumme
Autocut des Pöttinger Torro
Für 7.598 Euro Aufpreis bekommt man die autocut-Schleifvorrichtung. Das System arbeitet mit einer einzelnen Schleifscheibe, die Messer für Messer abfährt. Es sind zwei bis drei Durchgänge zu empfehlen. © Matthias Mumme
Kratzboden im Pöttinger Torro
Der Kratzboden ist aus druck­imprägnierten Holz, die geschraubten Seitenwände sind bis oben aus Vollprofil. © Matthias Mumme
Pöttinger Torro beim Entladen
Optional gibt es zwei Dosier­walzen – der Torro entlud im Test aber auch ohne sehr gleichmäßig. © Matthias Mumme
Spannseile des Pöttinger Torro
Super: Die Spannseile lassen sich für den Häckselbetrieb einfach ­abnehmen. © Matthias Mumme
Pöttinger Torro
Deutlich größere Räder als beim Vorgänger reduzieren den Bodendruck.Den vollständigen Testbericht lesen Sie in der traction-Ausgabe 06/2016. © Matthias Mumme
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