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Pickup Mitsubishi L 200 im dlz-Test

Dieser Artikel ist zuerst in der DLZ erschienen.

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Ein leiser, zugkräftiger Turbodiesel mit flüssig schaltendem, wartungsfreiem Automatikgetriebe - so bewerten die Redakteure des dlz agrarmagazin den Pickup Mitsubishi L 200.

von , am
19.07.2016
Die Laderaumlänge beträgt bei der Doppelkabine etwas über 1,50 m. Die Heckklappe lässt sich aushängen und nach unten klappen. © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
Der 2,4-l-Dieselmotor des Mitsubishi L 200 liefert wahlweise 154 oder 181 PS. Die höhere Leistung im Testwagen brachte das Fahrzeug gut voran. © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
Das Automatikgetriebe haben wir vor allem bei Anhängelasten schätzen gelernt. Unter dem Automatikwählhebel befindet sich der Drehschalter für die Untersetzung © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
Das Armaturenbrett und die Mittelkonsole sind aufgeräumt und nicht zu überladen. Die Schaltwippen am Lenkrad sind dagegen eher eine Spielerei. © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
Der Radkasten (l.) reicht nur teilweise in die Ladefläche. Das vergrößert die Fläche gegenüber dem alten Modell (r.). 3 Länge und Breite des L 200 Baujahr 2004 sind mit den Abmessungen des neuen Modells identisch. Doch der Radkasten ragt deutlich weiter nach hinten. © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
Starrachse und Blattfedern hinten sind Standard bei Pick-up-Modellen. Der vollwertige Ersatzreifen ist unter der Ladefläche verstaut. © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
Kritikpunkte: Die Verzurrösen gaben leider schon bei leichtem Zug nach (oben). Hier wünschten wir uns eine professionellere Ausstattung. Mit Kunststoff den Lack schützen ist eine gute Idee, aber dann bitte richtig. © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
Ein Schutz der Heckscheibe fehlte uns. Ein Heckscheibenschutzgitter ist optional für rund 1.350 Euro erhältlich. © Markus Pahlke/dlz agrarmagazin
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