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So kontrollieren Sie die Tiergesundheit bei den Mastschweinen

Dieser Artikel ist zuerst in der LAND & Forst erschienen.

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Schweinehalter müssen in ihren Beständen tierbezogene Merkmale erheben und bewerten. Bislang gibt es noch keine Vorgaben, wie diese Kontrollen umzusetzen sind. Forscher der Hochschule Nürtingen beobachten zusammen mit Schweinehaltern solche Merkmale bei den Mastschweine. Daraus machen sie konkrete Vorschläge und veröffentlichen Kontrollbögen und Handbücher zu Tierschutzindikatoren.

von am
24.11.2015
Verhaltensstörungen wie Schwanzbeißen müssen im Stall täglich kontrolliert werden.  © Thomas Richter
Verstärktes Interesse an den Ohren der Buchtenkollegen kann ein erstes Indiz für Kannibalismus sein. © Thomas Richter
Schwarze Tränenrinnen unter dem Auge deuten auf Atemwegsprobleme hin. © Agnes Richter
Treten geschwollene Augenlider auf, sollte die Ursache ermittelt werden.  © IDT Biologika
Auch Flüssigkeitsgefüllte Schwellungen werden im Kontrollbogen erfasst. Bei einem Tier kann man sehen, dass er vom Kannibalismus betroffen ist. © Agnes Richter
Gesunde Schweine haben keine Kotreste am After.  © Agnes Richter
Hier ist die Kotkonsistenz deutlich zu fest.  © LSZ Boxberg
Starke Verunreinigungen der Schweine sind in der Regel ein Zeichen dafür, dass etwas im Haltungssystem nicht stimmt. © Thomas Richter
Auffälligkeiten der Haut können auch durch Erreger verursacht sein, im Bild liegt eine Staphylokokken-Infektion.  © Agnes Richter
Die Kontrolle des Fundaments ist ein Muss, Schürfwunden gehen mit Schmerzen einher.Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier  © Agnes Richter
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