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Totalschaden: Windrad bei Hamburg abgeknickt und umgestürzt

Gestern Morgen ist eines der drei Windräder der Stadtreinigung Hamburg auf der ehemaligen Hausmülldeponie in Neu Wulmstorf abgeknickt und umgestürzt.

von am
04.01.2017
Umgestürztes Windrad
"Das ist wohl ein Totalschaden", schreibt die Stadtreinigung Hamburg über Twitter, und "Zum Glück wurde niemand verletzt" über Facebook. Gestern Morgen ist eines ihrer drei Windräder in Neu Wulmstorf umgestürzt. © Stadtreinigung Hamburg
Umgestürztes Windrad von der Ferne
Es brach in etwa 20 Metern Höhe, genau an der Nahtstelle zwischen dem unteren und dem mittleren der drei Bauteile, aus denen das Windrad besteht. © Stadtreinigung Hamburg
Rotor des umgestürzten Windrads
Die Windkraftanlagen drehen sich dort seit 15 Jahren in 94 Metern Höhe. © Stadtreinigung Hamburg
Umgestürztes Windrad
Die Anlagen werden vierteljährlich von der Stadtreinigung Hamburg und alle zwei Jahre von externen Spezialisten gewartet. Das ist doppelt so oft, wie vorgeschrieben. © Stadtreinigung Hamburg
Rohr des umgestürzten Windrads
Die Wartungsintervalle haben den Totalschaden nicht verhindern können. Die Unfallursache ist jedoch noch unklar und muss ein Gutachter klären. © Stadtreinigung Hamburg
Nahaufnahme der Bolzen des umgeknickten Windrads
Gegenüber dem NDR äußerte sich Stadtreinigungs-Sprecher Reinhard Fiedler über eine mögliche Ursache: Die insgesamt 80 Bolzen, die die beiden Rohre eigentlich zusammenhalten sollten, könnten sich gelöst haben. "Dann kann sich der Flansch zwischen den Rohren selbst bei wenig Wind und Bewegung wie ein Reißverschluss öffnen." © Stadtreinigung Hamburg
Umgestürztes Windrad
Die beiden benachbarten Windräder der Stadtreinigung blieben vorsichtshalber außer Betrieb, bis die Ursache gefunden ist. © Stadtreinigung Hamburg
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