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Tiergesundheit

Injektionsstellen der intrakutanen Tuberkulinprobe

von , am
30.03.2015

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) haben eine gemeinsame Empfehlung mit Hinweisen zu den exakten Injektionsstellen bei der Durchführung der intrakutanen Tuberkulinprobe bei Rindern veröffentlicht.

Zum Nachweis der Tuberkulose des Rindes können verschiedene diagnostische Methoden zur Anwendung kommen. Dazu gehört auch die allergische Untersuchung mittels intrakutaner Tuberkulinprobe.
 
Nach der Injektion von Tuberkulin am Hals des Rindes wird die Hautdickenzunahme ermittelt. In der Vergangenheit führten ungenaue Angaben bezüglich der Injektionsstelle zu Unsicherheiten bei der Interpretation der Ergebnisse. Die neue Empfehlung soll helfen, zukünftig derartige Irritationen zu vermeiden.
 
Die Injektionsstelle für das Tuberkulin und die genaue Vorgehensweise des Tests werden darin genau beschrieben. Die Empfehlung finden Sie unter www.fli.bund.de. © FLI / Foto: Olexandr (Fotolia.com)
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