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Reportage: Milchvieh und Mastbullen bei Familie Beigger

Dieser Artikel ist zuerst in der Braunvieh erschienen.

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Christine Endres, Fleckvieh
am
21.12.2017

Peter Beigger aus Bodnegg managt seine 80-köpfige Herde zusammen mit seinem Sohn Sebastian, auch die Bullenkälber mästen sie selbst. Ein weiteres Standbein ist die Legehennenhaltung mit Direktvermarktung.

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Arbeitszeit ist bei den Beiggers ein knappes Gut, denn die gesamte Milchviehhaltung und auch die Bullenmast managen Vater und Sohn alleine. Zudem ist Peter Beigger in die Legehennenhaltung mit Direktvermarktung involviert, die hauptsächlich von seiner Frau Andrea betreut wird. Deshalb haben sie sich beim Stallbau auch für ein automatisches Melksystem entschieden. "Wir sind mit dem Roboter einfach flexibler und können Arbeitsspitzen brechen", erklärt Sebastian Beigger.

Derzeit werden 72 Kühe mit dem Roboter gemolken, durchschnittlich 2,3 mal am Tag. Der Hofnachfolger berichtet: "70 bis 75 melkende Kühe sind optimal, wenn es mal 80 werden, ist es schon fast zu viel." Zudem habe man dann auch nicht mehr Milch im Tank, da die Anzahl der Melkungen pro Kuh zurück geht, je mehr melkende Tiere es werden. Überzeugt ist die Familie auch vom gelenkten Kuhverkehr. "Wir können so einfach mehr steuern. Frischmelkende Kühe lassen wir dreimal zum Roboter, altmelkende nur zweimal", erklärt er.

Die vollständigen Betriebsreportage finden Sie in Heft 1 auf den Seiten 6 und 7.

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