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Im neuen Heft

Europakongress in Imst

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Josef Berchtold, Fleckvieh
am
25.04.2019

160 Teilnehmer aus neun Nationen nahmen Ende März in Imst am Braunvieh-Europakongress teil. Sie informierten sich und diskutierten über die Zukunft der Rasse. Ein Fazit: Mehr Zusammenarbeit ist gefragt.

Tirol war ein hervorragender Gastgeber. Im Stadtsaal von Imst trafen sich Züchter aus der Schweiz, aus Österreich, Italien, Slowenien, Frankreich, Deutschland, Rumänien, der Ukraine und den USA zum Europakongress.

Ein Überblick über unsere Artikel im Heft:

Stimmen der Jugend

Diese fünf junge Bauern sagten, was sie sich vom Braunvieh erwarten:

  • Beat Betschart (Schweiz)
  • Martin Rehm (Deutschland)
  • Franco Manella (Italien)
  • Pierre-Henry Jourdel (Frankreich)
  • Stephan Schneider (Österreich)

Gemeinsam stärker

Neue Merkmale und sicherere Zuchtwerte – das will man mithilfe der genomischen Selektion etablieren, nötig dafür sind die weibliche Lernstichprobe und eine engere internationale Zusammenarbeit.

Die neue Marke 'Brown Swiss' – die Rasse positioniert sich auf europäischer Ebene neu und holt sich dabei die Hilfe von Profis.

Direktvermarktung

Aus hofeigener Milch selbst Käse oder Jogurt herstellen und so mehr Wertschöpfung erzielen – das haben etliche Milchbauern erfolgreich umgesetzt. Die Milch vom Braunvieh ist dafür besonders geeignet.

Fazit von Imst

Mit welchen Eindrücken sind die Teilnehmer von Imst nach Hause gefahren? Was bleibt übrig von den drei Tagen? Rinderzucht Braunvieh fragte nach bei:

  • Olivier Bulot (Zuchtleiter BGS Frankreich)
  • Beat Betschart (Jungzüchter aus der Schweiz)
  • Martin Maier (Züchter aus Österreich)
  • Christoph Busch (AHG/Deutschland)
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