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Österreich

Das Zauberwort heißt Persistenz

Johannes Pöll mit der Blooming-Tochter Bambi. Die Erstkalbskuh ist die Mutter von Piccolo und wird ihre 1. Laktation mit rund 13 000 kg Milch abschließen.
am Mittwoch, 14.09.2022 - 14:34

Der Betrieb von Johannes Pöll kann sich mehr als sehen lassen: In den Jahren 2018 bis 2020 lag die Herdenleistung bei rund 11 000 kg und im Stall findet man schwere und rundrippige Kühe, echte Fressmaschinen.

Der Betrieb von Johannes Pöll kann sich mehr als sehen lassen: In den Jahren 2018 bis 2020 lag die Herdenleistung bei rund 11 000 kg und im Stall findet man schwere und runddrippige Kühe, echte Fressmaschinen. Der Futterbaustandort im oberösterreichischen Bezirk Gmunden ist hervorragend, 60 der 80 Hektar werden als Ackerland bewirtschaftet und bis Dezember 2022 reicht die Ernte aus 2021. Mit der Umstellung auf zwei Melkroboter hat sich einiges geändert in dem 100-Kuhbetrieb: »Der Roboter gibt uns wieder ein Stück Lebensqualität zurück«, sagt Johannes Pöll. Im Melkstand verbrachte er zuletzt sechs Stunden am Tag und musste stets pünktlich da sein.

Sehr beeindruckend ist auch die Kuhfamilie des jungen KB-Stieres Piccolo von der Station Hohenzell: In Pölls Stall leben noch vier Generation der Kühe vor Piccolo, darunter seine Urgroßmutter Payssli Beate mit über 100 000 kg Leistung und UrUrgroßmutter Huray Birgit mit 130 000 kg.

Mit zu den wichtigsten Merkmalen in der Zucht gehört für ihn die Persistenz, sie sollte viel stärker gewichtet werden. Wie genau er sich das vorstellt, lesen Sie im aktuellen Rinderzucht Braunvieh.

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