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BayWa vertreibt Landtechnik in Afrika

von , am
02.10.2015

Ein Joint Venture aus der BayWa AG und dem südafrikanischen Konzern Barloworld wird zukünftig Landtechnik in Sambia verkaufen.

Die BayWa AG hat auch im Geschäftsjahr 2015 sein Ergebnis vor Steuern und Zinsen steigern können. © BayWa AG
Die zuständigen Kartellbehörden haben ihre Zustimmung gegeben. Ab dem 1. November verteiben die gleichberechtigten Partner BayWa und Barloworld die AGCO-Marken Massey Ferguson und Challenger. Der erste Standort ist die sambische Landeshauptstadt Lusaka mit rund 30 Mitarbeitern. Mittelfristig will das Joint Venture seine Präsenz in Sambia ausbauen und weitere Märkte in Subsahara-Afrika erschließen.
 
Barloworld ist weltweit in 24 Ländern aktiv. Kernbereiche der Geschäftstätigkeit sind Geräte und Handling sowie Automobil und Logistik.

Wachstumsmarkt stellt besondere Anforderungen

Für das Geschäft in Sambia steht im Fokus, den speziellen Anforderungen der landwirtschaftlichen Betriebe in dem Wachstumsmarkt gerecht werden. "In Märkten wie Sambia, in denen Landwirtschaftsbetriebe so vielseitig sind, ist der Einsatz von moderner, marktgerechter Technik entscheidend für die Produktivitätssteigerung.", erklärte Roland Schuler, Vorstandsmitglied der BayWa AG und verantwortlich für den Bereich Agri Services.
Dies umfasst Projekte zur Mechanisierung kleiner, mittlerer und großer Betriebe ebenso wie die verbesserte Versorgung mit Ersatzteilen sowie Wartungs- und Reparaturservice. Das Landtechnikgeschäft soll um fachliche Beratung von Landwirten zu Produktionsverfahren im Pflanzenbau und dem Einsatz von Betriebsmitteln ergänzt werden.
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