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Andreas Reschke aus Wanzleben setzt auf Hybridgerste

Das Klostergut Meyendorf im Bördekreis ist mit guten Böden ausgestattet. Trotzdem nimmt Betriebsleiter Andreas Reschke auch Hybridsorten in die Fruchtfolge auf.

von , am
26.07.2017
Landwirt Andreas Reschke
Andreas Reschke erzielt mit Hybridgerste Mehrerträge gegenüber Liniensorten, 2016 knapp 80 Euro/ha mehr Gewinn. © Peter Gercke
Andreas Reschke im Wintergerstenbestand
Andreas Reschke kontrolliert seine Hybridgerste. "Später säen, Saatstärke senken, Stickstoffdüngung anpassen, all das hilft, den Mehrertrag in Mehrerlös umzusetzen." © Peter Gercke
Andreas Reschke vor seinem Mähdrescher
Das Klostergut Meyendorf GbR in Wanzleben besitzt zwei Drescher für rund 1.400 ha Marktfrüchte. "Bei der Ernte wie bei der Aussaat wollen wir die Arbeits­spitzen möglichst entzerren", erklärt der Betriebsleiter die Maschinenausstattung. © Peter Gercke
Klostergut Meyendorf
Der Betrieb verfügt über moderne Technik, hier zwei Güllefässer für die Schweinegülle aus dem benachbarten Mastbetrieb. © Peter Gercke
Andreas Reschke
Geschäftsführer Reschke vor den Büro- und Sanitärräumen des Klosterguts: Hinter dem Torbogen befinden sich fünf Wohnungen. © Peter Gercke
Andreas Reschke
Andreas Reschke: "Hybridsaatgut hat mich 2015 pro Hektar 111,45 Euro gekostet, das sind 47 Prozent mehr als Liniensorten." © Peter Gercke
Andreas Reschke im Gerstenfeld
Die Hybridgerste sät Andreas Reschke zwischen dem 20. und 25. September mit rund 180 Körnern/qm aus. © Peter Gercke
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